132 | Vertraue deinem Weg!

Shownotes

„Vertraue deinem Weg!“ hört man oft und beinahe ist es schon zu einer Art Motto geworden. Aber was bedeutet das genau, oder anders formuliert „Wie geht vertrauen?“. Wir sprechen über Erwartungen und Grundannahmen, die uns meist eher daran hindern, wirklich unseren eigenen Weg zu gehen. Außerdem schauen wir uns den Aspekt der Geduld ein bisschen genauer an und erkunden, warum weder Vertrauen noch Geduld passive Tätigkeiten sind. Hör rein und gehe ein Stück deines Weges mit uns!

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Schreib uns gerne, wenn du Fragen hast rund um das Thema Selbstfindung, Ernährung, Gesundheit, Embodiment und Co. Wir beantworten sie dir gerne in einer der nächsten Podcast-Folgen. office@nourishyoursoul.at

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00:00:03: Hallo

00:00:04: und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Nourish Your Soul mit Paula

00:00:07: und Katharine.

00:00:09: Wir freuen uns, dass ihr wieder mit dabei seid bei einer neuen Podcast Folge von uns!

00:00:14: Ja wie unser Name schon verreden, Nourishesoul geht es bei uns darum ja wir wollen deine Seele nähern indem wir diesen Podcast jede Woche aufnehmen und für

00:00:24: dich...

00:00:27: Ja wir streifen eigentlich ganz viele Themen.

00:00:32: Wir sprechen ganz viel über gesundheitliche Themen, also über ganzheitliche Gesundheit.

00:00:36: Weil ich Therapeutin bin, Kni und Dietologin.

00:00:41: Und wir reden ganz viel about Spiritualität weil es eine immense Rolle spielt wie man im Leben steht und wie's einem geht.

00:00:52: Da bist du echt der volle Profi Katharina!

00:00:56: Ja, die Katharina arbeitet medial und ist Astrologin- und Yoga-Lehrerin.

00:01:01: Und wir bringen da unsere Wissen zusammen und reden über ganz viele unterschiedliche Themen!

00:01:06: Heute haben wir auch wieder ein wichtiges Schönstemmer, finde ich.

00:01:09: Ja

00:01:10: heute sprechen wir über dieses Vertraue deinem Weg was ja sehr schnell so ... dahingesagt wird, ja.

00:01:23: Ja, ist ein gutes Spruch.

00:01:24: Vertraue deinem

00:01:25: Weg!

00:01:25: Vertraube deinen Weg ... Glückskeksspruch?

00:01:27: Ja, also ein Glückskeskspruch

00:01:29: volle.

00:01:30: Stimmt.

00:01:31: Aber es ist auch so ein ... Es ist ein bisschen so oft ein Spruch, den man sagt, wenn man nicht mehr weiter weiß.

00:01:39: So als gegenüber.

00:01:42: Das stimmt schon.

00:01:44: Also das kann so vieles sein, das kann voll die ... Ermutigung sein, es kann eine Bestärkung sein.

00:01:51: Es kann eine Inspiration sein.

00:01:52: Das kann aber auch so ... Ja super!

00:01:55: Genau und wie macht man das sein?

00:01:58: Und deswegen sprechen wir heute ein bisschen genauer darüber.

00:02:02: Und die werden uns da, wie immer ja, ihr kennt's uns ja schon mittlerweile auf mehreren Seiten einfach nähern.

00:02:11: Weil es ist ja eigentlich ... Der eigene Weg, das ist ja was auch momentan so ein bisschen ... Ein Trendes.

00:02:28: Also quasi folgen nur deinem Weg in diesem, gerade in dem Bereich, im spirituellen, wo ich arbeite.

00:02:36: Das sind nicht nur Glückskeks, sondern auch gute Instagram-Sprüche und so.

00:02:42: Und gleichzeitig steckt einfach ganz viel Wahrheit drinnen, weil es auch sehr, sehr selbstemächtigend sein kann.

00:02:52: Und auch eine Stolperfalle.

00:02:56: Was heißt das mein Weg?

00:02:59: Welchen Weg?

00:03:00: ja?

00:03:02: Sehen wir uns ehrlich oft weiß man überhaupt nicht was ist denn jetzt überhaupt mein Weg.

00:03:07: Man sehen sich danach dass dann jemand sagt Das ist dein Weg auch wieder.

00:03:13: sehr in meiner Arbeit

00:03:17: Das kann ich mir vorstellen, dass viele ... Ich meine das haben wir eh auch schon besprochen in den Folgen über Seelenpotenziale was du ja anbietest oder auch in den Rückführungen.

00:03:28: Ja also da kommen sicher viele mit der Sehnsucht da ein bisschen vielleicht tiefer erfahren zu können was die Seele anstrebt so.

00:03:43: Ja das ist schon total schön formuliert es kommen viele ... um zu erfahren konkret, was ist mein Weg?

00:03:49: Ja.

00:03:49: Genau!

00:03:50: Also die haben

00:03:51: schon so formuliert, dass man dann eigentlich auf das Ziel kommen

00:03:53: kann.

00:03:54: Aber es gibt keine Rezepte mit... Okay du meldest dich jetzt bei dem Kurs an in einem halben Jahr bist du dann dort oder dort und dann investierst du so und so viel und dann hast du in zwei Jahren eine florierende neue Berufswahl ja oder sowas.

00:04:08: Das funktioniert nicht.

00:04:10: Aber ja.

00:04:11: Das wäre ja auch... Sie geht mal vielleicht

00:04:16: auf

00:04:16: von höherer Ebene gesehen ... ja auch wirklich ziemlich langweilig, wenn das gehen wird.

00:04:22: Oder?

00:04:22: Also, wenn man jetzt einfach gesagt kriegen wird okay so und so, es wird passieren macht er's so und sow... also was hätten das Leben dann überhaupt noch an sich

00:04:33: für einen

00:04:34: Reiz?

00:04:35: Doch!

00:04:37: Das stimmt, Fall.

00:04:38: Gleichzeitig komme ich halt wirklich aus dieser Yogatradition, wo das schon so war.

00:04:43: Wo der Guru der Lehrer, den Lichtbringer quasi seine Schüler hatte.

00:04:49: Und die Schülerin widmet das ganze Leben dem Studium von Yoga zum Beispiel oder eben dem spirituellen Studium und so weiter.

00:05:07: Das hat auch seine Berechtigung, also diese Hingabe.

00:05:13: aber in unserer heutigen Welt ist es ja nicht Gerade das, was die meisten anstreben.

00:05:20: Es ist so ein bisschen paradox, ja?

00:05:23: Weil wir wollen irgendwie ganz klar unseren Weg kennen und gehen... Und wenden uns dann aber nach außen damit uns jemand schon zumindest hilft diesen Weg zu finden.

00:05:40: Ich glaub es hängt damit zusammen dass wir eben und da sind wir eh schon mittendrin angedeutet hast, schon in einer Einführung.

00:05:49: Es hängt damit zusammen dass wir halt sehr feste Vorstellungen davon haben was unser Weg sein sollte wie das Leben generell gelebt wird.

00:06:03: ja Wir haben immer so den Eindruck dass es so klare Wege gibt Und dass viele, viele andere das eh finden und haben.

00:06:13: Weil wir beurteilen ... Wir haben auch schon mal darüber gesprochen.

00:06:16: Wir beurten die Leben von anderen ganz anders als unser eigenes.

00:06:21: Also der Eindruck entsteht, boah ja!

00:06:23: Alle haben ihren Weg gefunden.

00:06:27: Aber ich nicht.

00:06:29: Ja?

00:06:29: Das ist so diese Vorstellung.

00:06:30: Es gibt diesen Weg, es gibt diesen richtigen Weg.

00:06:33: Das ist wie mit dieser perfekte Ernährung Ernährungsweise oder Diät.

00:06:37: Ja,

00:06:37: stimmt.

00:06:38: Oder

00:06:38: den perfekten Körper ... Es gibt nicht den perfekten Lebensweg.

00:06:43: Mhm.

00:06:44: Das ist aber ein super wichtiger Punkt, das gleich am Anfang so anzusprechen, weil es eigentlich schon einmal die erste Frage, die ja voll viel lösen könnte, wenn man sich jetzt mal fragt, was denke ich denn, was der perfekte Weg ist?

00:07:02: Um sich selber vielleicht ein bisschen zu enttahnen, Eigentlich ... was für tiefsitzende Muster, ja?

00:07:13: Aus eventuell Erziehung.

00:07:16: Aber vielleicht auch haben wir auch schon darüber gesprochen Transgenerationalität und so weiter in uns Sinn, dass wir überhaupt zu dieser Überzeugung können.

00:07:25: Weil der nächste Schritt ist natürlich wie komme ich zur Überzeugungen, dass das der Weg ist.

00:07:30: Plakatives Beispiel vor dreißig heiraten und Kindergrengen!

00:07:38: Und Haus bauen.

00:07:39: Ja, ja und das ist dann erfolgreich!

00:07:41: Das ist ein gelungener Lebensweg, ne?

00:07:43: Ja

00:07:44: genau.

00:07:46: Das ist eines der gängigsten Beispiele.

00:07:49: Vielleicht

00:07:49: verschiebt sich die Altersgrenze ein bisschen mit der Zeit aber sonst haben es ganz viele Menschen im Kopf

00:07:58: Genau.

00:07:59: Und messen sich daran bewusst oder unbewusst?

00:08:01: Auch das ist Hausthema, ja ... Hier in Österreich gibt es eine andere Gesellschaft, wo das nicht das Eigenheim nicht die Erfüllung aller Träume ist, also dass es auch kulturell geprägt,

00:08:12: gesellschaftlich

00:08:13: geprägt und wir messen uns ständig an solchen ... Wie sagt man da?

00:08:21: Ja schon, kollektiven Standards

00:08:23: würde ich sagen.

00:08:24: Ich hätt auch Standards.

00:08:26: Ja absolut.

00:08:27: Das hat unter Umständen aber wirklich gar nichts mit unserem Weg zu tun.

00:08:35: Kann sein natürlich, muss aber nicht.

00:08:38: Ja genau und deswegen ist das hinterfragen immer so wichtig weil es kann ja dabei rauskommen ja

00:08:43: voll klares

00:08:45: ja und ich fühle das voll.

00:08:49: Aber man kann auch bemerken wenn man sich solche Fragen stellt.

00:08:52: das ist eigentlich vielleicht nicht meins Sondern das kommt woher.

00:08:56: Das ist etwas, was ich vielleicht ... Was über mich drüber gestülpt wurde, was sich durch Erziehung nach Gesellschaft so wie du sagst aufgenommen hab.

00:09:05: Aber mich selber gar nicht gefragt habe ob das mein Weg ist, so wie Du sagst.

00:09:09: Also ich find es eigentlich eine der wichtigsten ersten Themen zu dem heutigen Podcast-Thema.

00:09:18: So wie du sagtest, was is eigentlich?

00:09:22: überhaupt mein Weg, ein guter Weg.

00:09:29: Das kann absolut alles sein und da mal diese Offenheit zuzulassen vielleicht auch mal zu träumern oder zu visionieren was das eigentlich wäre wenn man frei wär von allen.

00:09:47: Ja, Standratz.

00:09:48: Genau und da spielt eben so eine spirituelle, ich nenne das jetzt spirituelle Sichtweise.

00:09:53: ja also eine Sichtweise wo man über die momentan herrschenden Konventionen hinausgeht ja wo man verbunden ist mit etwas größerem ist natürlich super hilfreich weil wenn man hauptsächlich in diesen normativen Realitätsbewusstsein lebt zeige ich jetzt mal dann Ist es sehr schwer, sich da überhaupt anderes vorzustellen?

00:10:19: Ja.

00:10:20: Außer man hat wirklich schon in sich so einen ganz großen Druck oder ein seelisches Bedürfnis anders zu leben und selbst wenn man das hat ist es dann schwer weil man sich trotzdem meistens eben unbewusst an diesem normativen Weg misst.

00:10:39: ja.

00:10:40: Ein anderes Beispiel wäre das die Berufswahl.

00:10:43: dass das so linear sein müsste.

00:10:46: Dass man irgendwas, keine Ahnung ein Beruf ergreift und dann erfolgreich darin wird.

00:10:51: Das ist auch ganz klar wie das vorige Beispiel von dir natürlich auch transgenerational entstanden.

00:10:59: Es war ganz lange immer so ja, dass es wirklich der Weg war.

00:11:03: Man hat was gelernt...

00:11:04: Ja und das war unsicher diesen Weg nicht also zu verlassen.

00:11:07: Absolut unsicher!

00:11:09: Das hat mich mit Überleben zu tun gehabt.

00:11:12: Und heute leben wir in ... In vielen Bereichen einer ganz anderen Welt.

00:11:19: Gleichzeitig aber ist es immer noch dieselbe Welt, ja?

00:11:22: Also das ist so dieser Zwiespalt.

00:11:23: Das ist auch so einzigartige, finde ich an der Zeit, in der wir leben, ja!

00:11:27: Es ist so vieles noch

00:11:29: so

00:11:30: spürbar, wie's ganz lang war.

00:11:32: Aber es hat sich so viele gleichzeitig so schnell verändert, dass wir uns überhaupt fragen können, das is mein Weg,

00:11:38: ja?!

00:11:39: Weil diese Frage allein die haben sie nicht viele Menschen stellen können noch vor, sagen wir mal.

00:11:48: Genau und deswegen ist es ja auch absolut fremd noch irgendwie.

00:11:52: Es fühlt sich auch unsicher an obwohl man vielleicht die Möglichkeit schon hätten.

00:11:56: aber es fühlt dich nicht sicher an weil so wie du sagst das ist nicht lang her wo das absolut unsicher war

00:12:03: und

00:12:03: ich glaube für jeden spürbar ist wenn wir jetzt darüber reden ich glaub jeder der zuhört kann das nachvollziehen dass Eltern Großeltern Was das für den Stress bei denen auslöst, wenn die selber ... Also gibt natürlich Ausnahmen.

00:12:19: Aber bei vielen löst es Stress aus, wenn vielleicht die Kinder oder die Enkelkinder sagen ich kündige meinen Job oder ich trenne mich von meinem Partner

00:12:29: oder ...

00:12:31: Ich krieg keine Kinder was auch immer.

00:12:33: also alles was so dieses ganz klassische wie wir's jetzt als Beispiel erwähnt haben wichtig war.

00:12:43: Die eine Seite ist schon auch genau die andere Seite der Medaille, dass wir unsere Generation und davor auch schon und danach aber so ungefähr schon aufgewachsen sind mit dem es wurde uns vermittelt das alles möglich ist.

00:13:05: Das heißt wir haben jetzt da einerseits diese ganz alten Strukturen, die noch wirken in uns.

00:13:12: Und andererseits aber das Gefühl ... es ist ja eh alles möglich und wir leben im Zwiespalt.

00:13:21: Es ist weder so wie es war von unserer Großeltern-Generation.

00:13:24: Noch ist es so, dass wirklich alles möglich ist wenn man ganz ehrlich hinschaut.

00:13:29: Das stimmt nicht, dass alles möglich für jeden ist.

00:13:33: Das ist eine super schöne Utopie, die man gesellschaftlich anstreben sollte Aber es ist halt nicht so, ja?

00:13:41: Und was dann wieder passiert und das ist wieder unser Thema.

00:13:44: Ist dass man sich selbst als Versagerin oder Versager fühlt weil man eben diesen Weg nicht findet der suggeriert wird, du hast die alle Möglichkeiten und es ist wichtig deinen Weg zu gehen.

00:13:56: Was ich vorher gesagt habe, das ist auch ein bisschen trennt.

00:13:59: So jeder will einzigartig individuell besonders sein.

00:14:03: Geh deinen Weg!

00:14:06: Und dann...was passiert?

00:14:08: Man macht sich selbst wieder fertig.

00:14:11: Aber dass die Grundannahmen schon mal nicht ganz so stimmen, auf das muss man erst einmal kommen ja?

00:14:18: Das muss man sich auch erstmal zugestehen, dass man das hinterfragen darf!

00:14:23: Absolut und auch ... weil du sagst von der Gefühlsebene Ich finde da spielen auch ganz stark dann diese Scham- und Schuldgefühle eine eine große, große Rolle.

00:14:40: Also ich denke gerade deswegen ran weil das Thema der Podcastfolge ist ja eben Vertrauen in deinem Weg.

00:14:48: dann hat man vielleicht eine Intuition also starke Intuition.

00:14:52: Man fasst den Mut, man geht den Weg und da machen sich solche Gefühle breit was absolut logisch ist dass wenn es über die letzten zwei drei Generationen ein Riesenthema war Und du, diesen klassischen Weg vielleicht verlässt.

00:15:10: Dass dann solche Themen hochkommen und dass man dann in diesen Schuldgefühlen, Schamgefühle, Zweifel selbst Verurteilung das was dann alles so hochkommt ... ähm ... seinem Weg weiter vertraut.

00:15:27: Das ist ja in Wahrheit dann die Königsdisziplin.

00:15:33: Ja genau.

00:15:34: Deswegen sprechen wir auch darüber.

00:15:36: Da gibt's natürlich auch kein Geheimrezept, aber es ist so wichtig einfach drüber zu reden.

00:15:41: Weil wir ja davon überzeugt sind dass wenn wir über diese Themen reden und man sich dadurch angesprochen fühlt... Man befindet sich vielleicht gerade in dem Moment, dass man grad Schulter oder Schamgefühle hat weil man vielleicht einen anderen Weg gegangen isst das man jetzt vielleicht erinnert wird dran.

00:15:58: Ah!

00:15:59: Das hat vielleicht damit was zu tun Weil ich den falschen Weg gegangen bin.

00:16:09: Das ist natürlich der Zweifel, dass es auch was selten besprochen wird.

00:16:14: Dass man selbst, wie du sagst jetzt in dem Beispiel, was du gerade besprochen hast ... Man hat einen anderen Weg gewählt ja?

00:16:21: Man wählt sich selbst sozusagen!

00:16:25: Und dann ist nicht alles super

00:16:28: toll

00:16:28: und der Weg ist geradlinig... Ja genau.

00:16:30: ...und das kann dahin kleiden, sondern ein ständiges Austarieren und es fühlt sich höchstwahrscheinlich einfach nicht immer so toll an.

00:16:44: Und dann aber ist wieder diese Vorstellung, dass es da diesen Weg schon gibt und das einfache ist ihn zu gehen und man muss nur den richtigen wählen!

00:16:53: Das Grundübel ja?

00:16:56: Weil seinen eigenen Weg gehen bedeutet eigentlich seinen eigenen weg zu erschaffen.

00:17:05: Das heißt, er ist noch nicht da.

00:17:07: Und wenn man ... Ich meine das jetzt vielleicht ein blöder Metapher oder ich weiß es nicht, aber wir sind ja fast nicht mehr gewohnt überall wo wir hingehen gibt's schon Wege im realen Leben.

00:17:18: Wenn mein Wald geht oder irgendwo zum Strand selbst immer über Felsen geht.

00:17:23: Irgendwer war schon vorher da.

00:17:25: Aber wenn man wirklich seinen eigenen Weg geht und sich das mal vorstellt, dass is so was?

00:17:30: Ein Dickicht Das ist beschwerlich.

00:17:33: Da muss man den Weg erst machen und da gibt es keine vorgezeichneten Schritte, ja?

00:17:39: Es gibt vielleicht Hilfestellungen, es gibt Erfahrungen von anderen die man dir einem helfen, den eigenen Weg zu schaffen aber es is nicht linear,ja?

00:17:51: Ja absolut!

00:17:55: Also ich finde das...das ist ein total wichtiger Punkt den du da jetzt angesprochen hast dass er sich, weil das wird ja auch oft suggeriert so in dieser spirituellen Szene.

00:18:06: Wenn du den dann genommen hast und die Intuition gefolgt bist quasi...

00:18:12: Dann

00:18:13: fließt es!

00:18:14: Und dann hast du überhaupt keine Themen mehr.

00:18:16: Ja, da

00:18:18: hast du rechtes Wirt leider sehr, sehr oft sugeriert.

00:18:22: Genau.

00:18:24: Deswegen finde ich es voll wichtig, das nochmal ganz deutlich zu machen.

00:18:29: Das heißt nicht, das fühlt sich dann immer gut an.

00:18:32: Es fühlt dich immer leicht an!

00:18:35: Ich bin zu jedem Zeitpunkt vertrauensvoll und es ist alles vor allem auch nur mehr schön.

00:18:46: Ja finde ich voll gut dass man das einfach noch einmal thematisiert weil es wird auch oft so... dargestellt.

00:18:53: Und allein durch das, was wir schon besprochen haben mit der Transgenerationalität und all diesen Themen ist es klar dass diese Gefühle hochkommen, dass sie sich mal nicht richtig anfühlen.

00:19:07: Im Endeffekt erreicht man da so wie auch öfter besprechen auch wieder andere Schichten wo man dann nochmal hinschauen sollte vielleicht und vielleicht überlegen muss, warum fühlt sich das jetzt so schwer an?

00:19:26: Hat es was mit mir zu tun?

00:19:27: oder vielleicht auch nicht.

00:19:31: Und wenn man das Wort Vertrauen anschaut, den eigenen Wegvertrauen ... Vertrauen hat ja immer damit zu tun, dass man ihm nicht genau weiß wie's abläuft!

00:19:46: Es kann in die Richtung gehen oder in die andere, ja.

00:19:49: Weil wenn wir das wissen würden ... Das wäre dann eben eine Sicherheit, ja?

00:19:56: Und es ist auch legitim, dass man sich nach Sicherheit sehnt, aber das ist halt.

00:20:01: Vertrauen hat schon damit zu tun, dass mal ein Teil der Kontrolle abgibt, dass sie auf sich setzt, auch über den eigenen Weg sprechen.

00:20:16: Dass man glaubt an sich, das sind alles so nicht greifbare Dinge.

00:20:22: Es gibt kein Rezept und das macht halt Angst ja?

00:20:26: Und deswegen muss man wissen eben dass Vertrauen erfordert halt auch Mut und erfordern fast ein Vorschuss.

00:20:37: Ja weil das Vertrauen kann halt auch immer und deswegen ist es so wertvoll.

00:20:40: Das kann halt doch immer missbraucht werden oder weggezogen werden.

00:20:48: Aber wenn es um den eigenen Weg geht, kann ich jederzeit wählen.

00:20:51: Ich vertraue jetzt.

00:20:52: Ich weiß nicht wie's ausgeht ja das wissen wir alle nie.

00:20:55: Nein

00:20:57: und das ist wieder da sind immer wieder bei den Grundannahmen die falsche Erwartungen schüren.

00:21:03: Man kanns nicht wissen.

00:21:06: Es gibt keinen vorgezeichneten Weg wie das Leben verläufte.

00:21:12: Ich sag immer so, es klingt vielleicht für manche ist das nicht tröstlich.

00:21:16: Aber auf der anderen Seite ist es ja schon irgendwie auch so dass wir ... Man könnte ja auch nicht den Anderen Weg betrachten wenn man denen jetzt nicht gegangen wäre.

00:21:30: Das kann auch wieder was Tröstliches haben weil weiss mal wie's anders gelaufen wäre.

00:21:38: also im Endeffekt Höhen und Diefen sind auf jedem Weg.

00:21:43: Egal welchen ich beschreite, welche ich gehe sind da.

00:21:48: also das vorige Beispiel wie man gesagt haben okay klassisch ok ich bleib vielleicht in einem Beruf ein Leben lang das habe ich gelernt.

00:21:54: ja dann hab ich vielleicht nicht

00:21:56: die Tiefen

00:21:57: dass sich von neuen Herausforderungen bin beruflich was auch immer.

00:22:01: aber ich habe vielleicht die Tiefe dass ich innerlich Unzufrieden bin, sich das auswirkt auf meine Beziehungen.

00:22:10: Auf meine Lebenslust und und und.

00:22:13: Der andere Weg bringt vielleicht Herausforderung berufliche.

00:22:16: ich muss Neues lernen Ich habe immer wieder ja vielleicht auch Misserfolge.

00:22:24: Ja dass heißt diese Höhen- und Diefen sind in jedem Weg den ich für den ich mich entscheide sowieso da.

00:22:32: aber es ist immer die Frage wofür will ich mich?

00:22:36: will ich mich für einen Weg entscheiden, wo ich sage okay ... Ich komm voran.

00:22:44: Ich lerne durch den Weg oder will einfach, dass es so bleibt wie's ist und da hab' ich dann nicht weniger Herausforderungen aber andere.

00:22:56: Genau!

00:22:56: Und beides ist total legitim weil das ist ja noch einmal niemand anderes kann dein Leben leben eine banale Weise hat, aber das ist ja so.

00:23:07: Und wir vergessen das oft, dass es wirklich ... Es ist was ... Man kann jeden Weg mit Lebendigkeit und seiner eigenen Energie füllen oder nicht!

00:23:23: Ja?

00:23:24: Und oft ist es schon ein Zeichen, wenn man eben keine Energie fühlt in dem Lebensweg den man gerade bestreitet dann sehnt man sich wahrscheinlich nach einem anderen.

00:23:34: Also Und übrigens auch eben, weil wir oft von Körper und Ernährung sprechen.

00:23:40: Genau dasselbe haben wir schon öfters besprochen.

00:23:43: in anderen Worten, wenn es darum geht, das man seinem Körper wieder vertraut.

00:23:47: Das ist wirklich fast synonym, seinen Weg und seinem Körper zu vertrauen.

00:23:53: Da geht's um den gleichen Schritt, um den Mut dazu ja?

00:23:59: Dass man einsieht, dass das nicht kontrollierbar ist vorgezeichnet werden kann.

00:24:07: Wenn du A machst, dann kommt ganz genau in B und derzeit das B. Sondern ... Das ist einfach lebendig wie gesagt ja?

00:24:15: Und es kann sich in so Sachen ganz im Alltäglichen quasi äußern.

00:24:22: Wie okay mein Körper.

00:24:24: ich bin unzufrieden Ich versuch's mit der tausendsten Diät Kontrolle ein Weg den jemand anders mir sagt So und so viel Gramm von Sonnensofil oder Ich fange wieder an, eine Konversation zu haben mit meinem Körper oder eben mit dem Leben.

00:24:42: Das ist so schön David White, das ist ein Dichter ... noch ein lebender,

00:24:48: ich

00:24:48: habe wunderschöne Gedichte und Essays.

00:24:51: Der sagt immer, das ganze Leben ist so eine Konversion ja?

00:24:57: Das ist Kreativität auch.

00:24:59: Also unser Leben ist kreativ, unser Weg wird von uns kreativ erschaffen, indem wir eben wie in einer Kommunikation unsere Fragen, unsere Dinge die wir sagen wollen ja dem Leben, also im übertragenen Sinn hinaus gehen in die Welt und dann schauen was zurück

00:25:23: kommt.

00:25:24: Also sie können nicht nur immer die handelnde Person sein, wenn brauchen auch den anderen Aspekt des geduldigen Warten.

00:25:36: Was kommt zurück?

00:25:38: Eben

00:25:39: ich will einen neuen Weg gehen.

00:25:40: ja Ich werfe die Frage quasi ins Universum so der weg wie schaut es aus?

00:25:45: und dann schaue ich was kommt als Antwort?

00:25:47: und dann reagiere ich drauf.

00:25:48: also wir sind immer noch einmal das ist

00:25:50: ja logisch einfach

00:25:51: genau diese spirituelle eingebundenheit in was größer Und das hat mit einem gewissen Weltbild zu tun.

00:25:59: Das sehe ich mich als Persönlichkeit,

00:26:02: die

00:26:02: jetzt in dieser Gesellschaft möglichst ... dem Normativen entsprechen muss und davon hängt mein Glück ab.

00:26:11: oder seh' ich mich also als Seele, als Energie was auch immer man wie man immer das auch benennen möchte und gibt's da noch mehr ja?

00:26:25: Ja und es ist ein.

00:26:28: Also auch in der Ausbildung, die ich gemacht habe.

00:26:30: In der KGB ist das genauso ein ganz wichtiger Baustein.

00:26:36: Wenn ich mich nicht eingebettet fühle, was größer ist, ob das jetzt eine Spiritualität ist, eine Gesellschaft, meine Familie ... Das kann alles sein!

00:26:48: Die Natur... Dann ist es schwer, vertrauensvoll dem Leben gegenüber auch zu sein.

00:26:58: Ja, also warum gibt es auch klassische Religion?

00:27:03: Auch so viel halt den Menschen.

00:27:04: ja das hat ja auch damit was zu tun.

00:27:07: wenn ich einfach weil ich Also ich persönlich kann schon sagen für mich jetzt gesprochen dass ich schon Viel vertrauensvoller sein kann dadurch dass ich ein sehr viel glaube und nicht mich als auf der Welt ausgesetztes Handkornsee,

00:27:31: sondern mich

00:27:34: eingebettet sehe in was großes und auch glaube an den Sinn dahinter.

00:27:47: Weil ich glaub dass das auch in Wahrheit Ja, eine große Rolle spielt, ob ich vertrauensvoll sein kann dann auch.

00:27:55: Was meinen individuellen Weg betrifft ... Ist das jetzt alles nur Zufall?

00:28:00: Bin ich wie gesagt einfach so reingeworfen worden?

00:28:03: und ja, das vergehen halt die Erzählte und ciao!

00:28:08: Oder

00:28:09: hat es schon einen tieferen Sinn, warum ich da bin?

00:28:12: Warum ich mit dir sprich?

00:28:15: Warum wir den Podcast gemacht haben?

00:28:19: die oder die Person zuhört.

00:28:25: Das hilft schon sehr vertrauensvoll, für mich jetzt da ... den Weg zu gehen.

00:28:35: Ja?

00:28:35: Das geht mir genauso, weil ich könnte auch meine Arbeit nicht machen.

00:28:39: Also diese Arbeit kann man nicht machen!

00:28:43: Ich erleb da immer so viel was man nicht ... was nicht einordnbar ist in dieses kausale Realitätsbewusstsein.

00:28:58: Das merkt man, das spürt man auch ganz klar.

00:29:00: okay es gibt mehr.

00:29:02: wir sind wir als Wesen sind auch mehr als jetzt nur diese Persönlichkeiten die da eben wie du sagst ja ein paar Jahrzehnte herum schwirren und dann wieder Ja also das stimmt schon ja das hilft das hilft uns.

00:29:18: gleichzeitig ist es trotzdem wie so ein Journalieren mit mehreren ... Dingen in der Luft, ne?

00:29:26: Weil wir haben einerseits eben was wir gesagt haben.

00:29:28: Die alten Strukturen, die Strukture, in denen wir hineingeboren sind.

00:29:31: In denen wir leben!

00:29:33: Wir haben unsere Hoffnungen, Träume und Wünsche.

00:29:35: Wir haben diese ganze spirituelle Bubble ja... Oh Mann du kannst alles mal nicht festtieren, du kriegst deinen eigenen Weg,

00:29:43: oder?!

00:29:44: Okay Und wir haben aber auch noch so viel mehr Schichten, wie du gesagt hast.

00:29:50: Die nach und nach zum Vorstein kommen ja... ...und wir haben auch unseren Verstand der uns eigentlich dienen sollte.

00:30:00: Und oft ist es umgekehrt wird dienen dem Verstand.

00:30:03: Wir machen zuerst was im Kopf zurecht und dann hächeln wir hinterher damit wir das auch ja so erschaffen werden.

00:30:12: Also da sind so bisschen viele Bälle in der Luft.

00:30:16: Also deswegen ist es eben auch dann schwer, wieder wirklich zu vertrauen und Vertrauen... ...ist genauso wie Geduld nix Passives.

00:30:26: Das ist jetzt nicht ein Warten!

00:30:29: Wenn du zu mir sagst, du kommst um drei und das ist halt drei, dann warte ich auf dich ja?

00:30:33: Dann weiß ich, Du kommst mich besuchen.

00:30:36: Aber mit Geduld, mit Vertrauen ist das nicht so.

00:30:42: Ohne prozentig weiß, das ist das Ergebnis.

00:30:45: Ja genau.

00:30:47: Weil es auch gar nicht so um das Ergebnis geht sondern darum wie man sich fühlt während man vertraut oder den Weg geht.

00:30:55: Der Weg ist das Ziel!

00:30:58: Neue Glücks-Kicks!

00:30:59: Jetzt haben wir schon zwei.

00:31:04: Genau.

00:31:06: Wir können auch mal eine Glücks Kicks Spruchfolge machen.

00:31:11: Das wär aber was, oder?

00:31:12: Schick zu eure ... Nein.

00:31:14: Dann wir ziehen aus einer Schachtel Klicks Kekse und dann nehmen wir den Spruch.

00:31:19: Wir ziehen uns da mal eine Art Hockfolge drüber.

00:31:21: Ja,

00:31:21: das machen wir.

00:31:25: Ich nehme ein Wochenende ins Miet.

00:31:29: Stimmt!

00:31:31: Dann nehm ich einen Klicks-Keks mit.

00:31:34: Wir werden es hinkriegen.

00:31:36: Ich glaube, das wäre lustig.

00:31:38: Ja, das ist wirklich lustig!

00:31:39: Aber ich habe gerne auch schickt zu euren

00:31:42: Glückskekspringen.

00:31:44: Das habe ich gesagt,

00:31:45: wenn ihr zufällig welche habt und wir machen eine Spontanfolge draus.

00:31:49: Das funktioniert sicher gut.

00:31:53: Aber es zeigt doch wieder... Es ist ja so viel Weisheit und Wahrheit da drinnen.

00:32:00: Aber man muss genauer hinschauen.

00:32:02: Man muss sich diesen Thema voll widmen und das aufmachen, das Thema... Und dann hat es auch wirklich Bedeutung!

00:32:07: Wenn man das zum Hundertsten mal liest, solche Flaske hat's halt Null.

00:32:11: Aber das ist ja auch das Spannende.

00:32:12: Das ist jetzt ein bisschen ein Exkurs, aber das habe ich mir schon ganz oft gedacht dass diese, ich nenne es jetzt einmal spirituellen Dinge, schon existieren in unserer Gesellschaft.

00:32:23: Es ist erlaubt als Kalenderspruch, es ist erlaubt als Glückskeks.

00:32:27: Es ist so ein bisschen ein Zeitungsphoroskop.

00:32:32: Das ist ja lustig dass auch Astrologie zum Beispiel komplett nicht anerkannt ist aber dann doch existiert in unserer Gesellschaft in einer sehr oberflächlichen fast barotierten Form von dem was eigentlich ist und mit den Glückskeksen.

00:32:51: Aber wir haben trotzdem, die meisten von uns ein bisschen einen Bedürfnis danach.

00:32:54: Wir wollen der Seite in uns, um diese Dinge weiß ohne zu wissen warum nicht komplett die Luft zum Atmen nehmen.

00:33:05: Weil das verlangt ja oft diese rationale Gesellschaft schon uns.

00:33:08: Aber es gibt halt auch ganz viele Teile in uns die sich sehnen danach, dass es mehr um diesen Fluss des Lebens gehen darf und diese Dinge, die nicht erklärbar sind Das sind wir dann wieder beim Vertrauen.

00:33:24: Und dass man auch eben seinen Weg ... Es hat für mich ja viel mit Mut zu tun, dass

00:33:30: man sagt ich gehe meinen

00:33:32: Weg und ich weiß halt nicht.

00:33:34: Weil wenn das der eigene Weg ist, kann man jederzeit die Richtung wechseln oder mal vielleicht einen großen Sprung machen oder was auch immer zurückgehen.

00:33:46: Das kann man alles machen, wenn es auch nicht darum geht, dass an einem vorgefertigten Ziel ankommt sondern eben den Weg sich selbst erschaffte.

00:33:56: Aber was in dem Weg alles läuft, nicht läuft, passiert Herausforderungen und so weiter?

00:34:04: Das liegt halt nicht in unserer Hand!

00:34:06: Und das ist eben auf jedem Weg.

00:34:11: So wie wir es vorher gesagt haben.

00:34:13: Präsent und nicht nur... Ja.

00:34:16: Das ist ja die Illusion auch zu durchbrechen, dass es irgendeiner wirklich zu hundert Prozent einfach so quasi den Weg gefunden hat.

00:34:27: und ja.

00:34:29: Ja, das ist eine Falle Illusion die aber oft einfach sehr vermittelt wird.

00:34:34: Aber eben genauso?

00:34:36: Ja, total!

00:34:38: Das eine Leben der eine Körper, die eine Ernährungsweise, die Lebensform... Das ist es.

00:34:46: Genau.

00:34:49: Aber eigentlich sehen wir uns da nach dem, was darunter liegt.

00:34:52: Was wir uns davon versprechen nämlich ein glückliches Leben in den meisten Fällen.

00:34:59: Ja ja eine sehr philosophische Folge heute.

00:35:03: Ja finde ich gut!

00:35:05: Ja aber schreibt uns gerne in die Folgen nicht nur Glückskeitssprüche sondern auch andere Anregungen habt.

00:35:14: und ja Vorschläge oder Kommentare voll gern jederzeit

00:35:21: Genau, dann wünschen wir euch wie immer eine wunderschöne Woche und freuen uns.

00:35:25: Wenn ihr nächstes Mal wieder dabei seid oder wenn ihr unseren Podcast teilt, abonniert, bewertet, dann freuen wir uns natürlich besonders darüber.

00:35:34: Ja,

00:35:34: da könnt ihr unseren Weg dabei unterschreiben!

00:35:37: Ja genau, beeinflusst Ihr unseren Weg, dass wir vertrauensvoll auf unserem Weg bleiben.

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