129 | Der Körper als Feedbacksystem
Shownotes
In unserem Podcast geht es oft darum, dem Körper wieder zuzuhören. Aber wie soll das gehen? Heute widmen wir uns konkreter einigen Techniken und Mechanismen, die es uns ermöglichen, wieder mehr auf unseren Körper und seine Signale zu hören. Von Kinesiologie bis zu einer Art Intuitions-Inventar besprechen wir, wie man die Sprache des Körpers verstehen kann. Und zwar schon dann, wenn es sich nur um subtile Signale handelt, die man ohne Übung nur allzu leicht übergehen kann. Denn laute Signale wie Schmerz und große Einschnitte verstehen wir meist besser. Doch was, wenn es gar nicht erst dazu kommen muss? Hör rein, damit es in Zukunft besser gelingt, mit dem Körper, anstatt gegen ihn zu leben!
Zur Website](https://www.nourishyoursoul.at))
Schreib uns gerne, wenn du Fragen hast rund um das Thema Selbstfindung, Ernährung, Gesundheit, Embodiment und Co. Wir beantworten sie dir gerne in einer der nächsten Podcast-Folgen. office@nourishyoursoul.at
Transkript anzeigen
00:00:03: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Nourish's Soul mit der Paula.
00:00:08: Und Katharina?
00:00:09: Ja, wir versuchen hier in diesem Podcast eine Seele zu nähern!
00:00:13: So wie unser Podcast aus heißt.
00:00:17: Katharina und ich sind Cousinern und wir sprechen ja ganz viel über Spiridolität, über Persönlichkeitsentwicklung, über Ernährungspsychologische Themen Und ja, wir kommen beide aus unterschiedlichen Bereichen.
00:00:30: Ich bin Kapin I der Rapportin und Diätologin und die Katharina ist Astrologin, Yoga-Lehrerin und arbeitet auch medial.
00:00:41: Wir vereinen da unser Wissen und versuchen dich zu begleiten auf deinem Weg!
00:00:47: Genau, genau.
00:00:48: Und heute knüpfen wir wieder an die Folge letzte Woche wo wir dann darüber gesprochen haben was es bedeutet dieses bio-own Healer ja dass man eigentlich immer das Heilung immer von innen kommt und da haben wir auch die Körperweißheit, die Intelligenz des Körpers erwähnt.
00:01:05: und dann haben wir uns gedacht ah!
00:01:07: Da gibt sich ja doch ganz viele Fragen dazu wie das jetzt ist?
00:01:11: Wie nützt man die Körperweisheit?
00:01:16: kann man lernen, die Sprache des Körpers zu verstehen und den Körper auch so als Feedback-System zu nutzen oder eben auch gut und besser zu verstehen.
00:01:28: Also nutzen sie immer so ein bisschen... Aber es ist einfach auch so gedacht dass der Körper uns Infos gibt durch verschiedene Dinge!
00:01:36: Und da werden wir heute ganz viele dieser Dinge aufzählen und euch davon ja ein bissel dass vielleicht ein bisschen schmackhaft machen und auch konkreter darüber sprechen, was kann man tun?
00:01:49: Weil das ist so abstrakt.
00:01:50: Irgendwer der Körper hat eine eigene Weisheit ja und redet eh mit uns.
00:01:55: Das bleibt immer so etwas schwammig.
00:02:00: Und dann fragt er sich naja okay
00:02:02: aber
00:02:02: wie?
00:02:04: Deswegen werden wir heute ein paar Methoden aufzählen, wie man das machen kann und üben kann.
00:02:09: Ja vor allem zum Start kann man einmal so ein bisschen besprechen.
00:02:15: Was sind denn überhaupt so Zeichen?
00:02:18: Was kann man alles verstehen, irgendwie unter ... unter Zeichen oder Sprache des Körpers an uns ja und es kann ja irgendwie alles sein.
00:02:28: Das kann ein Gefühl sein, ein Unwohl sein ich fühle mich irgendwo nicht richtig ähm... Ja!
00:02:36: Ich fühl mich irgendwo nich wohl.
00:02:38: Es kann aber natürlich auch Symptome sein Erkrankungen sein.
00:02:43: Da ist ja die Bandbreite ganz groß, wir sagen immer das geht von bis natürlich alles.
00:02:52: Das kann eine ganz kleine Kleinigkeit sein und es können auch schwerwiegendere Sachen sein.
00:03:01: Und ich glaube das Ziel ist halt schon dass man die Subtilen anzeichen schon früher erkennt und versteht, damit nicht das dann so laut werden muss.
00:03:12: Dass es zu anderen... Nicht mehr überhörbaren und ignorierbaren Dingen kommen muss.
00:03:20: Also eben wie du sagst, ja und das kennt glaube ich jeder Mensch, dass man ein ungutes Gefühl hat.
00:03:26: in einer Situation Und zum Beispiel also mir ist das einmal so gegangen Ich hatte einen Workshop das ganze Wochenende Und wir waren in einem Dursall und während, und wir hatten alle unsere Sachen im Umkleidekabin.
00:03:42: Und während des Workshops also wirklich mitten drinnen – es war schon spät – habe ich plötzlich das Gefühl gehabt, irgendwas stimmt nicht!
00:03:50: Ich sollte meine Sachen aus der Umkleidekabine holen ja?
00:03:54: Natürlich hab' ich den Workshop nicht verlassen, wir waren gerade mitten drin.
00:03:58: Wie wir dann, wie's aus war, alle in die Umkleider kamen, waren all unsere Sachen gestohlen.
00:04:02: Alle Sachen waren gestohlen.
00:04:04: Also wirklich, das hat ausgeschaut und ... Das war genau so ein Ding was fast jeder Mensch kennt ja?
00:04:09: Nachhinein
00:04:10: weiß man, oh!
00:04:12: Wir nennen es Intuition oder ... Ein Gefühl, ein Unwohl sein wie du sagst.
00:04:20: Und oft ist es so dass wir das mit dem Verstand sofort beiseite schieben.
00:04:25: Der Körper spricht mit uns über gewisse Empfindungen Und das ist oft sehr subtil.
00:04:33: Oder eben auch über intuitive Bilder oder manchmal kann es auch wirklich sein, dass man fast so wie eine Stimme hört ja?
00:04:44: Oder merkt okay da kommt jetzt ein Nein und oft-oft-oft spüren wir's erst im Nachhinein oder wissen im nachhineinen, dass wir das gespürt haben Was war, was real war.
00:04:59: Absolut!
00:04:59: Und das ist glaube ich so ein bisschen die Kunst ja?
00:05:01: Ja und es ist schon auch Übungssache oder dass man das
00:05:04: nicht...
00:05:05: Also weil ich kann mir vorstellen viele denken also viele denken sich wenn sie jetzt zuhören Ich habe das nicht so Aber das haben glaub' ich alle Menschen aber es ist die volle Übungssache Das Nicht Instant Wenn das hochkommt überhaupt wahrzunehmen Weil's einfach so schnell wegdrückt wird Oder vielleicht auch, was sich eher sofort denkt.
00:05:32: Ach das ist nur so eine Angst.
00:05:35: Weil es für viele sehr schwer unterscheidbar ist.
00:05:39: Ob das einfach so sorgenvolle Gedanken ist?
00:05:41: Weil man vielleicht, ach ich bin einfach ängstlich und ich malen mir jetzt etwas aus irgendwie... Bei dir vielleicht damals zum Beispiel.
00:05:48: Das muss ich denken, das ist jetzt einfach nur so ein Gedanke.
00:05:51: Weil ein angstvoller Gedankel oder ist es eine Intuition?
00:05:57: Ein Zeichen meines Körpers, ein Impuls ... Das ist für viele ganz schwer zu unterscheiden glaube ich.
00:06:02: und dieses ... Ja, dieses wirklich Hinhören auch dass das da ist.
00:06:09: Also wir haben ja schon mal einen ganz am Anfang können's gerne noch einmal reinhören.
00:06:12: Eine Folge über Intuition gemacht.
00:06:14: Und dann ist es so... Ich glaub Man muss auch da genauer hinspüren, diese sorgenvollen Ängste und man malt sich vielleicht Horos-Szenarien aus und solche Sachen.
00:06:26: Das ist immer sehr negativ.
00:06:29: Eine Intuition ist oft wirklich eher neutral und subtil.
00:06:33: Also ich habe jetzt nicht von dem Beispiel wieder ausgehend... Ich hab damals nicht das Gefühl gehabt, oh mein Gott!
00:06:43: Da passiert gerade was Vollschreckliches und oh mein Gott, alles wird furchtbar.
00:06:48: Nein es war wirklich so ... da passiert grad was.
00:06:52: vielleicht sollte das in die Umklärde-Kabine schauen.
00:06:53: also er ist wirklich mehr neutral.
00:06:55: Ich hab's halt ignoriert.
00:06:56: Das ist die eine Sache und die andere ist halt.
00:06:59: ich glaub schon dass es wirklich helfen kann als ersten Schritt diese den Körper als Feedbacksystem auch besser lesen zu können wenn man sich einmal wirklich drüber Gedanken macht.
00:07:13: Wann war das so, dass ich eigentlich gespürt hab?
00:07:17: Hm ... Raus da aus der Situation zum Beispiel oder man kommt in einen Raum und spürt, eigentlich möchte ich gleich wieder umdrehen ja!
00:07:24: Und nachher kommen wir drauf.
00:07:25: jemand hat massiv gestritten drinnen gerade vorher oder so.
00:07:29: ja also diese Sachen wenn man sich das klarmacht hilft es enorm, dass man eben nach und nach dieses Vertrauen in die subtilen Signale auch aufbauen kann Weil man hat dann quasi schon Beweise im Rückblick kennt.
00:07:45: Ja,
00:07:47: ich glaube
00:07:47: das kennt jeder.
00:07:48: Oder es ist ein guter erster Schritt.
00:07:51: Das stimmt nämlich voll!
00:07:52: Das ist wirklich was, was man im Nachhinein... Ich hab's eigentlich eh gespürt!
00:07:58: So dieses klassische oder?
00:08:01: Oder auch, dass geht weniger abstrakt ... Oder es geht auch noch mehr Körper bezogen.
00:08:10: Vielleicht kennt man das auch, dass man weiß oder ich kenne das gut.
00:08:15: Wenn man zurück denkt ... wenn man zum Beispiel krank wird, ja?
00:08:20: Dass man irgendwo sitzt und hat das Gefühl ... Das sollte ich jetzt mir ein Tuch umwickeln.
00:08:26: Man macht es aber nicht, am nächsten Tag ist man krank.
00:08:28: Solche Sachen!
00:08:29: Also auch das ja... Es ist ja nicht ein ganz klares Wickelte jetzt, ein tuch um den Hals sonst bist du morgen krank sondern es ist mehr so ein Gefühl.
00:08:40: und das ist ähnlich wie das Beispiel von der umgleichliche Kabine.
00:08:45: Das ist sowas was da ist, dass man wenn man ehrlich ist schon ganz klar
00:08:50: spürt.
00:08:51: Aber es ist eben auch nicht aufdringlich.
00:08:55: Es ist nicht so laut wie Horror-Szenarien, die man sich ausmalt.
00:09:00: Ja
00:09:01: das stimmt!
00:09:01: Das ist viel leiser, das stimmt.
00:09:03: mit Gedanken, so sorgendvolle, angstvolle Gedanken.
00:09:06: Die sind ja schon sehr stark und sehr dominant.
00:09:09: Und die kann man eigentlich gar nicht überhören.
00:09:13: Das ist was viel subtileres, die Intuition oder diese Impulse, diese leichten Impulse.
00:09:18: Das sind dann auch leicht zu überhörn oder überspüren?
00:09:22: Ja genau.
00:09:23: Und das ist meistens schon etwas, was man tun könnte.
00:09:27: Gehen in die Ungladekabine, hängen dir was um, geh raus aus dem Raum, solche Sachen... Wenn man Angst hat, ist es ja eher auf die Zukunft gerichtet und ... ist mehr so ein Loop.
00:09:41: Ja?
00:09:41: Und
00:09:42: vor allem, es ist wieder ... weil wir natürlich da schon auch einfach wieder so stark geprägt sind, sozial.
00:09:50: Das kann ich ja nicht machen jetzt!
00:09:53: Daran könnte man's vielleicht sicher auch gut erspüren.
00:09:57: Weil das ist dann der Verstand, der dann sagt Na, du kannst jetzt nicht einfach den Raum verlassen.
00:10:02: Das ist dann erstens wieder die Antwort eigentlich vom Kopf auf so einen Impuls.
00:10:09: und das ist auch der Grund einer der Hauptgründe bei Rums und so schwerfalls überhaupt ... Die Körperweisheit, die jeder Mensch hat, widerzuspüren weil wir echt das irgendwie total verlernen im Prozess des Aufwachsens und Anpassens was ja auch nötig ist.
00:10:28: nur Wir brauchen halt beides.
00:10:32: Aber das ist so mal, ich finde es einen guten ersten Schritt weiß auch da wieder ganz viel um dieses Vertrauen in die eigenen Signale in den eigenen Körper geht und das kann man eben... Das kann dir niemand abnehmen dann musst du dir selber wieder diese Verbindung herholen und aufbauen und da gibt's eben viel um Vertrauen.
00:10:53: Und wenn man im Rückblick sieht Da hab ich eigentlich eher ein Signal bekommen.
00:10:58: Dann gibt es auch ... Zuversicht, dass man's in Zukunft auch bekommen wird und mit der Zeit kann man lernen, drauf zu hören, ja?
00:11:06: Voll!
00:11:09: Ja... Und dann ein anderes Signal, das war jetzt mehr das Subtile.
00:11:12: aber gehen wir zum anderen Spektrum, wie der Körper mit uns spricht ist halt wirklich über Schmerz.
00:11:20: Also ich merke das im Yoga ganz stark, dass viele Menschen Erst glauben, dass sie irgendwas gemacht haben mit dem Körper.
00:11:31: Was Sinn macht wenn's weh tut?
00:11:35: Und das ist schon sehr traurig.
00:11:38: Das ist halt das was wir spüren und je... Wie sagt man da auf Deutsch?
00:11:45: Dumpfer!
00:11:45: Wir werden irgendwie weniger sensibel mit dem Leben, das wir alle führen desto schwieriger ist es, diese subtilen Sachen zu spüren und dass so mehr glaubt man halt durch Schmerz.
00:12:04: Spürt man am besten ja was wie wo?
00:12:08: Und dann ist das auch noch einmal extra traurig, dass man oft auch noch drüber geht.
00:12:13: Also es reicht nicht immer ein bisschen.
00:12:14: eben wenn ich jetzt beim Yoga Beispiel bleibe und ich mache eine Drehung... ...und gerade bei Drehungen ist es wirklich wichtig das sanft und langsam zu machen Ja, und dann dreht man sich halt soweit bis man komplett verträgt ist.
00:12:29: Und das überall an jeder Stelle spürt ja.
00:12:33: Das ist nicht unbedingt angenehm und das ist auch nicht unbedingt das Ziel von diesen Sachen, gerade im Yoga.
00:12:41: Aber Schmerz ist natürlich, müssen wir erwähnen ein großes Signal unseres Körpers?
00:12:48: Ja und natürlich auch da wieder nicht nur körperlicher Schmerzen sondern natürlich Emotionaler.
00:12:58: Und deswegen
00:12:58: hast du es vorher eh so schön gesagt gleich, dass das meistens ja schon viel früher diese Feedback oder diese Signale beginnen bevor es eigentlich vielleicht schwerwiegendere Themen sind
00:13:14: und
00:13:16: gerade auch natürlich wieder was ich eh in den letzten Folgen angesprochen habe.
00:13:20: in der Psychoneuroimmunologie ist das natürlich ein ganz großes Thema, dass es ja so wichtig ist für die Genesung zu schauen.
00:13:32: Was ist mit den ganzen emotionalen Themen?
00:13:37: Wie viel hat sich schon aufgebaut was nicht gefühlt wurde, was vielleicht verdrängt wurde weggetränkt wurde und ich persönlich würde behaupten dass vieles davon mitbeteiligt ist, wenn sich irgendwann Schmerz oder Symptome dann körperlich manifestieren und zeigen.
00:14:03: Ja also... Und dementsprechend ist es glaube ich auch so wichtig über dieses Thema zu sprechen die Emotionen anzuschauen, die da sind weil umso früher man natürlich damit beginnt umso eher noch möglich, das schneller auch wieder in die Auflösung zu bringen.
00:14:29: Wenn sich einmal was richtig manifestiert hat dann ist es natürlich oft nicht so ein schneller easy Weg, das wieder aufzulösen oder das aufzutröseln.
00:14:40: Man hat das eigentlich begonnen und was ist da in mir vorgegangen?
00:14:44: Und dann ist das ja wirkliche Spurensuche und dann ist oft schon viel los.
00:14:49: emotional.
00:14:53: Ja, das ist ein total wichtiger Punkt, was in der Therapie eben auch so einen hohen Stellenwert haben sollte.
00:15:00: Also so viele ... wie soll ich sagen?
00:15:04: Ich hab's eh schon letztes Mal erwähnt des Buchs, wenn der Körper nein sagt, wo es einfach wirklich darum geht, wie wenige Therapeuten die halt ihren Spezialgebiet haben, wirklich nachfragen beim Patienten was eigentlich in dem sein Leben los ist und wie es ihm geht emotional.
00:15:24: Da wird dann auf den Symptomen geritten, was kann man da noch irgendwie rausmassieren?
00:15:29: Was kann man mit Ernährung noch verändern?
00:15:34: Aber niemand spricht wirklich mit den Menschen ... Wo hat der Schmerz begonnen?
00:15:40: Was war da?
00:15:42: Was hat sich in dieser Lebensphase gezeigt?
00:15:45: Ja!
00:15:47: Und es ist, glaube ich auch schwer das selber.
00:15:50: Wir sind auch selber nicht gewohnt dahin zu hören und hinzuspüren... Voll schwer!
00:15:54: ...und da werden wir auch schon bei der nächsten Methode wirklich man kann ganz konkret mit seinem Körper sprechen ja?
00:16:01: Man kann sagen, hab' ich ihr schon mal erwähnt in der Früh hallo wie geht's dir heute?
00:16:06: also das klingt total absurd aber es funktioniert.
00:16:10: und dann ist es auch so dass wir halt sehr individuell sind für jeden Menschen ein bisschen anders ist.
00:16:18: Also es ist natürlich schwieriger, je mehr man im Kopf ist und verkopft, desto schwieriger wird's ja.
00:16:27: Aber wenn man wirklich einfach... Es geht da viel auch um Aufmerksamkeit, die Aufmerksamkeit drauf lenkt und sagt zum Beispiel, wenn man knieschmerzt und heißt Hallo Knie!
00:16:39: Wie gehts dir?
00:16:39: Und die Aufmärksamkeit unserer Intentionen und unser Fokus unglaublich wirksam und uns sehr, sehr hilfreich.
00:16:52: Und wir nutzen es zu wenig, wenn's darum geht, uns wirklich selber auch kennenzulernen und die Körperweise halt eben zu nutzen.
00:17:01: Also das kann ich nur jedem Menschen empfehlen, das mal auszuprobieren ja?
00:17:06: Auch da braucht einfach Übung und konstantes dranbleiben weil Geht nicht so von heute auf morgen, weil es eben nicht so ein linearer Prozess ist.
00:17:16: Also ja ... das ist einfach jenseits von der mentalen Ebene.
00:17:20: Das ist im anderen Ebenen beteiligt und Emotionen wie du sagst sind extrem wichtig auch wenn wir einen Emotionalkörper haben.
00:17:30: Aber Emotionen werden auch durch den Körper
00:17:34: ausgedrückt
00:17:36: können.
00:17:36: Auch zu Körperweis halt.
00:17:38: Und da ist es eben wie du sagtest sehr schwierig da auch immer, wenn man im Außenhilfe sucht.
00:17:47: Dass die den Emotionen dem Platz bekommen, denen sie verdienen aber eben auch für einen selber.
00:17:58: Oft weiß man ja gar nicht was man fühlt.
00:18:02: Oft ist es ja ganz viel gleichzeitig.
00:18:04: Man kann nicht immer sagen okay jetzt bin ich nur wütend oft ist der Traurigkeit dabei Wut Schmerz Ein bisschen Angst, vielleicht ja.
00:18:13: Also das ist schon auch ein guter Tipp, dass man sich dem zuwendet mehr und mehr.
00:18:20: Und auch da haben wir eine Folge gemacht über die Emotionen.
00:18:23: Hört es rein!
00:18:24: Es ist wirklich hilfreich, da ein bisschen ... Ja?
00:18:33: Bisschen die Intelligenz der Emotion zu lernen.
00:18:38: und eben denen überhaupt den Platz einzuräumen.
00:18:41: Und nicht nur den guten Emotionen, ja?
00:18:44: Und dafür
00:18:46: sind sie gut zu allen.
00:18:48: Ich glaube auch das so wie du sagst da ist ein Gegenüber zu haben schon nochmal sehr wertvoll weil wenn man sich so anschaut wie die meisten Menschen wieder Alltag der meisten Menschen ausschaut glaub ich dass viele auch denken, ich kann dem jetzt gar nicht diesen Raum geben.
00:19:09: Das
00:19:09: schaffe ich zeitlich nicht!
00:19:10: Das schaff ich energetisch nicht oder... Ich muss da sein für keine Ahnung wen alles.
00:19:15: Ich kann mich da jetzt nicht gehen lassen.
00:19:17: unter Anführungszeichen und das sind glaube ich, dass da so therapeutische Unterstützung schon einmal auch ein guter Anfang ist um einen Raum zu haben wo das jetzt einfach da sein
00:19:30: darf.
00:19:31: und dann hat man schon dieses Vorhaben.
00:19:35: okay Da ist jetzt Raum dafür, da ist Zeit dafür.
00:19:39: Aber natürlich wäre es das Ziel ... dass man das schafft im Alltag dem Raum zu geben.
00:19:49: auch und ich könnte mir auch vorstellen, dass das sicher auch wichtig ist dieses mit dem Körper sprechen was du gerade erklärt hast, dass wir das vor allem anfangen zu üben wo's einem noch nicht total schlecht geht weil Wenn's einem total schlecht geht, dann ist es ja genau diese Spirale.
00:20:13: Das man... wie soll ich sagen?
00:20:19: Dass wahrscheinlich einfach das Gefühl da ist!
00:20:21: Ja, was soll ich da fragen?
00:20:22: Sicher geht es mir schlecht.
00:20:24: Also den Körper geht's grad schlecht!
00:20:26: So wie du sagst dann sind so viele Emotionen gleichzeitig da.
00:20:31: Das ist ja eher die Königsdisziplin, dass du da spürst okay, was brauche ich jetzt?
00:20:37: und deswegen ist das wahrscheinlich echt ein super Dip.
00:20:41: Wie du sagste immer wieder mal
00:20:44: zu
00:20:44: üben... einzu-checken
00:20:48: Ja,
00:20:49: im Kleinen.
00:20:51: Genau ich wollte gerade sagen als kleine Meditation oder wie auch immer man das nennen möchte Achtsamkeitsübung oder einfach wirklich eine Verbindung so wie wenn man auch eben sein Kind oder Freunde fragt Wie geht es dir?
00:21:05: Das machen wir mit uns selber einfach eigentlich nie wahrscheinlich und der ist einfach zu einer Übung machen Und es kommen dann im Lauf der Zeit Antworten und Gefühle.
00:21:19: Das ist mehr Subtil, das ist jetzt nicht ... Leider auch kein Rezept für alles, dass man genau weiß was man tun soll.
00:21:29: aber schon, es kommen schon Gefühlen und Dinge hoch wo man Schritt für Schritt eher dorthin kommt Dass man mehr im Einklang mit sich selbst lebt
00:21:44: Und man kann das, denke ich auch in so Kleinigkeiten auch üben.
00:21:47: Wenn es zum Beispiel darum geht ... Ja, man hat vielleicht Feierabend und ... Man könnte diese Sache machen oder die andere Sache machen.
00:21:56: Bei so Kleinigten einfach Beginnern nicht erst dann so okay mir geht's schlecht und was brauche ich?
00:22:02: Sondern wirklich so ... Was wird mir jetzt mehr Freude machen muss mit mehr Spaß machen als auch in dem Sinn.
00:22:10: Oder auch, was natürlich ein großes Thema ist folgen bei der Ernährung.
00:22:19: Was brauche ich jetzt?
00:22:20: Was will ich jetzt, was tut mir gut?
00:22:23: Wo zieht es mich eher hin?
00:22:24: und da haben wir auch schon ganz viele Folgen gemacht wie gut der Kopf darin ist drüber zu sprechen, was besser wäre für uns.
00:22:34: und der Körper hat aber seine eigene Sprache.
00:22:39: Aber das gesehen du?
00:22:41: Das ist ein guter Punkt.
00:22:42: Der Körper hat seine eigene Sprache und der Körper lügt nicht, ja?
00:22:45: Wir können uns selber die ganze Zeit belügen und betrügen, aber der Körper ... Und da gibt es eben einen super Instrument, ne?
00:22:53: Die Kinesologie zum Beispiel, wo man wirklich durch Muskeltest sich dem annähert was Wilderkörper, was Sackterkörper, wie spricht der Körper.
00:23:05: Und das ist natürlich auch eine Super-Methode um ... Auch ein bisschen was Konkreteres, würde ich mal fast sagen.
00:23:13: An der Hand zu haben
00:23:15: um
00:23:16: sich mehr und mehr wieder der Körperweisheit anzunähern und vor allem ihr zu vertrauen.
00:23:21: Ja
00:23:22: das liebe ich auch wirklich sehr muss ich sagen.
00:23:24: Ich bin jetzt gerade in der Kinesiologie Ausbildung.
00:23:30: Das hat mich immer schon interessiert und habe ich immer schon faszinierend gefunden.
00:23:36: Ich sag mal so, ich bin jetzt auch nicht gerade ein unverkopfter Mensch.
00:23:40: Und deswegen bin ich sicher immer wieder für mich auf der Suche gewesen nach Möglichkeiten mehr diesen Impulsen zu vertrauen oder auch nach Tools wie ich mehr den Feedback von meinem Körper irgendwie abfragen kann.
00:24:01: und ja das ist eine unglaublich coole Möglichkeit wo man es sicher auch zu Hause total gut damit arbeiten kann.
00:24:09: Also ich mache das total gerne.
00:24:12: Gibt's ganz viele unterschiedliche Methoden, aber ich finde eine ganz schnelle coole Methode ist, dass man sich einfach aufrecht hinstellt und die Augen schließt und mal den Körper fragt ... Was is ein Ja?
00:24:27: Also zeig mir einen Ja!
00:24:29: Und dann einfach schauen was der Körper macht.
00:24:31: Weil der Körper fängt zum Pendeln an.
00:24:34: ja Er pendelt in irgendeine Richtung.
00:24:37: Das kann man sich vorher gar nicht vorstellen, aber es ist total krass!
00:24:40: Also er gibt sofort eine Antwort, was ein Ja ist und dann fragt man, was ist sein Nein?
00:24:45: Und dann pendelt er in irgendere andere Richtungen, dann weiß man mal okay das ist mein ja, mein körperliches ja, das ist meine körperliche nein... einfach super integrieren im Alltag.
00:24:56: Man kann dann natürlich noch so ein paar Kontrollfragen stellen, ja denn mein Name ist XY.
00:25:02: also kann man so viele Kontroll fragen stellen ob er es richtig interpretiert.
00:25:07: Also die Namen zum Beispiel falsch sagen.
00:25:08: Genau, aber das würde ich sagen.
00:25:10: Einmal richtig genau und Ja und dann kann man das nutzen.
00:25:15: auch wie wirklich so kleine Entscheidungen wie zB beim Essen.
00:25:21: Ja, ich weiß nicht, was ich mir kochen soll.
00:25:25: Was mein Körper braucht und ... ja!
00:25:28: Dann kann man das zu sich holen zum Beispiel?
00:25:30: Keine Ahnung die Packung nudeln oder was auch immer irgendwie zu sichholen.
00:25:34: Und schauen, was der Körper macht.
00:25:35: Man kann es noch im Supermarkt ausprobieren.
00:25:36: Es dauert eine Sekunde.
00:25:39: Du hast sofort ein Feedback und ich liebe dieses System.
00:25:44: Natürlich denken wir uns, wie funktioniert das?
00:25:47: aber... Der Körper ist einfach ... Der Körper gibt oft ... Also, hat schneller Antworten eigentlich als der Kopf.
00:26:03: Mhm.
00:26:03: Da weiß schon die Antwort und ich glaub das ist auch so ein Tipp für diese Intuition und so.
00:26:09: Das ist eigentlich sehr ... Blitt schnell!
00:26:12: Mhm.
00:26:13: Ja?
00:26:13: Ja, das stimmt.
00:26:14: Die ersten paar Sekunden.
00:26:15: Genau.
00:26:16: Und du weißt es eigentlich ja.
00:26:18: Es ist unverfälscht und gefiltert.
00:26:22: Und der Kopf macht dann die Filter drauf, die man halt im Laufe der Zeit gelernt hat.
00:26:25: Das sind halt oft nicht so dienlich!
00:26:28: Ja ...
00:26:30: und was auch eine Möglichkeit ist, wenn man jetzt sagt okay aber poah da wär ich auch zu verkopft, da würd sich mein Kopf schon total ein einkinken, wenn ich zum Beispiel keine Ahnung die Nudelbackung in der Hand hab oder so?
00:26:42: Dann kann man das mit verdeckten Systemen machen.
00:26:46: ja also ich schreibe auch total gerne Sachen einfach auf einen Zettel Weiß nicht was auf dem Zettel oben steht.
00:26:54: Leg ihn am Boden, stelle mich drauf und schau was der Körper macht!
00:26:59: Ach da kriegst du den Profi weg!
00:27:01: Genau, du brauchst mehrere Zettel wo du wirklich dann eben mischt und nicht mehr weißt wo was steht.
00:27:06: Und die schauen alle gleich aus.
00:27:07: nur so wirklich wenn jemand das wirklich nachmachen möchte.
00:27:10: Und dann stellt man sich drauf und schaut was macht der Körper?
00:27:13: Eben entweder ist wieder ein Pendle ja einen Ja oder Nein oder es ist wirklich ein Gefühl
00:27:18: auch.
00:27:18: Da fühl ich
00:27:19: mich wirklich nicht gut.
00:27:21: oder beim anderen Zetteln ist es okay.
00:27:23: Sollte ich mich neutral ja und auch da... Übt, das macht's.
00:27:28: Das probiert es aus.
00:27:29: Probiert es auch mit was, was total ... ja, ein Experiment ist.
00:27:35: Genau, eher belangloser.
00:27:36: Mit der
00:27:37: Mega-Lebensentscheidung beginnen.
00:27:40: Genau!
00:27:40: Dass immer wieder beim Thema ... Soll
00:27:41: ich in die Nudeln oder den Reis kochen?
00:27:44: Oder solche Sachen, wo man es wirklich spielerisch angehen kann.
00:27:50: Aber es ist ein total coole Möglichkeit.
00:27:52: Oder man kann auch wirklich, wenn man jetzt nicht mit dem ganzen Körper machen möchte, man kann die Finger so ineinander verhaken, ja?
00:27:58: Google's mal einfach kinesologische Technik
00:28:01: gibt es voll viel.
00:28:01: Genau, gibt's
00:28:01: voll viele.
00:28:02: Wir haben jetzt hier nur Ton als Möglichkeit.
00:28:04: aber google's mal das ist wirklich was, was man sich aneignen kann und was man dann immer und überall dabei hat.
00:28:12: Und das is eins der besten Tools, würde ich mal sagen um sich eben dieser Körperweisheit wieder anzunähern.
00:28:18: Weil man was ganz konkret das hat, weil man etwas tun kann und nicht eben ausschließlich auf dieses nach innen Spüren angewiesen ist, wo wir uns alle ein bisschen schwer tun.
00:28:34: Weil der Lärm vom Kopf oft so laut ist dass wir gar nicht wissen ja wie geht denn das jetzt nach inneren spüren?
00:28:41: Ich würde es trotzdem auch üben, dieses Sprechen mit dem Körper nach innen richten.
00:28:46: Die Aufmerksamkeit den Fokus drauflegen.
00:28:49: Wie geht's dir jetzt?
00:28:50: Oder eben wenn man schon eine Stelle hat die verspannt ist oder schmerzt oder so ja wirklich dorthin den Fokuss legen und mal sagen Hallo!
00:28:57: Also wirklich dieses Nutzen unseren Verstand durch die Intention nutzen um die Intuition wieder bisschen lauter werden zu lassen.
00:29:09: Das ist schon ganz, ganz wichtig und die Kinesologie hilft eben dabei weil es so ein ... für mich so ein Vermittler ist zwischen okay ich kann was tun Ich hab' so ein bisschen die Erklärung mit der Muskelspannung und gleichzeitig ist das einfach faszinierend.
00:29:28: Also hilft mir wieder diesen nicht ganz erklärbaren aber trotzdem sehr realen Dingen zu vertrauen.
00:29:39: Ja,
00:29:41: weil im Endeffekt wir wissen ja eh nicht wirklich.
00:29:44: Wir durchschauen das ja nicht wirklich wie treffen wir Entscheidungen?
00:29:48: Warum ist das so und dass so?
00:29:50: warum passiert es so und so?
00:29:51: also das ist einfach so... Es bleibt ein bisschen ein Mysterium.
00:29:59: Und der Körper und seine Weisheit und diese Feedback-Systeme sind aber schon der Schlüssel dazu diese Brücke Zwischendem, was wir hier ganz konkret leben und erleben und erreichen wollen auch.
00:30:13: Weil es geht ja meistens darum und bei uns immer ... dass man sich besser fühlt, das man sich wohler fühlt.
00:30:20: Und gleichzeitig eben diesen Dingen, den man nicht so erklären kann.
00:30:23: Ja.
00:30:24: Wo man dann oft gerade da im Kopf stecken bleibt, warum passiert das?
00:30:28: Warum tut das weh oder warum kann ich nicht abnehmen?
00:30:32: Oder warum, warum, dann bleibt mein Kopf.
00:30:37: Der Schlüssel liegt aber immer im Körper, zurückkommen in den Körper.
00:30:42: Embodiment auch da haben wir schon eine Folge gemacht.
00:30:44: ja also das ist wirklich... Das ist nicht nur ein Trend sondern es ist essentiell für uns Menschen hier gerade auch in so Zeiten wo alles so schnell geht wie momentan.
00:30:57: Ist dieses Hiersein im Körper sein und Wissen wie der Körper mit uns spricht ganz ganz wichtige?
00:31:04: Ja Ja.
00:31:08: Es ist ein so cooles Thema und ich muss sagen, ich habe da auch jetzt wirklich ja schon auch Feuer gefangen was dieses Glasologie-Dema auch betrifft weil ich glaube das kann man sicher auch einmal noch eine eigene Folge machen wie halt einfach diese ganzen Informationen doch in den Zellen oder dem Emotionalkörper einfach auch gespeichert sind und wie wichtig es deswegen ist, nicht nur Gesprächstherapien zu machen.
00:31:41: Auf allen Ebenen immer nur sprechen, sprechen, das war ja auch so ein bisschen der Grund warum ich die Kinesiologie jetzt auch machen wollte weil's ... Weil so vieles glaub' ich auch einmal wecken sollte von immer nur Reden drüber doch der Verstand irgendwie dominiert.
00:32:01: Und die Antworten immer ... Man versucht, die Antwort in den Kopf zu finden und da ist die Kinesologie einfach auch eine super Möglichkeit weil man ja sehr viel ... es geht ja sehr viele darum dass man gewisse Stress so an wieder im Balance bringt mit der Kinesilogie.
00:32:24: Ja, das sind Stressoren, die einem eben nicht so bewusst sehen.
00:32:26: Da kann man Dinge abfragen über Muskeltests ... da weiß der Klient jetzt gar nichts wirklich ... und was es da geht!
00:32:34: Aber der Muskel reagiert ja?
00:32:37: Ob er quasi etwas stärkt oder ob ihn etwas schwächt auf irgendeinem Meridian eine Entstressung braucht oder so.
00:32:46: Und das ist faszinierend, was sich da ... Was sich da lösen kann an Emotionen in einfachen, ganz sanften Berührungen.
00:32:56: Können sich die vollen ... Ur-Altemotionen auch lösen oder zeigen und man kann richtig körperliche Reaktionen haben.
00:33:05: Und das ist, glaub ich so für verkopftere Menschen dann auch eine sehr gute Möglichkeit, sich dem mal ein bisschen hinzugeben wo man selber nichts tun muss sondern einfach behandeln lassen kann und das geht dann aber trotzdem in den Fluss, dass es fängt an zu fließen.
00:33:25: Und ja also ist auch eine super Möglichkeit.
00:33:29: wenn man sehr fest steckt auch so in Glaubens setzen und eben sehr verkopft ist
00:33:39: braucht
00:33:40: man vielleicht auch wieder von außen nochmal wieder Unterstützung.
00:33:44: Ja
00:33:45: und das ist das Schöne ja auch bei Yoga oder Kinesologie oder anderen Methoden.
00:33:50: Ich finde das immer gut, wenn es niederschwellig ist.
00:33:52: Das heißt für jeden zugänglich...
00:33:54: Ja.
00:33:55: ...das heißt du kannst im selber testen und selber Yoga-Übungen machen.
00:33:58: Und genau!
00:34:00: Du kannst aber auch dir im selben Bereich Hilfe von
00:34:03: außen holen.
00:34:03: Genau.
00:34:05: Das finde ich immer auch ein gutes Qualitätsmerkmal.
00:34:08: Voll!
00:34:09: Und ich habe doch ein sehr cooles, sehr kleines dünnes Buch.
00:34:14: Das werde ich noch suchen nachher.
00:34:16: Ich habe gerade ein bisschen ein Siedel-Chaos bei mir, deswegen sind meine Bücher irgendwo vergraben.
00:34:22: Aber ich werde das noch suchen weil es ist so ein ganz einfaches Testbuch.
00:34:30: also was eben um diese genau die du grad vor auch beschrieben hast mit den Händen dieser Testmethode und diese Bandelmethode die ich beschrieben hab.
00:34:36: Die ist da drinnen.
00:34:37: Das ist ein ganz kleines Buch was wirklich so nachschlagewerk.
00:34:41: Da braucht man sich nicht durchackern oder so.
00:34:44: Und das werde ich vielleicht noch suchen nachher, dass man das
00:34:47: in die ...
00:34:48: Ja genau.
00:34:50: Falls das jemanden interessiert.
00:34:52: Aber ich denke mir ist vieles schon dabei gewesen auch der Brief den du ja auch schon zweimal erwähnt hast, dem Brief, den man schreiben kann vom Körper an sich
00:35:02: für auch
00:35:03: noch eine Möglichkeit.
00:35:04: Ich glaube es ist wichtig einfach mit einem mal anzufangen und eben vielleicht eben in Zukunft auszutesten Möchte ich den Reis oder die Nudeln?
00:35:14: Was möchte mein Körper gerade, was braucht mein Körper grade.
00:35:19: Oder eben in der Früh als erstes mal zu fragen oh wie geht's mir eigentlich?
00:35:24: und den Körper reden zu lassen und rein spüren wie geht es dem Körper?
00:35:28: und so.
00:35:28: also ich glaube Es muss nicht verkompliziert werden Genau!
00:35:34: Also ist wichtig dass man wieder Verbindung aufnimmt die Sprache des Körpers auch besser verstehen werden und das geht halt nur durch Übungen.
00:35:43: Genau, aber es ist jeden zugänglich weil wir alle haben ein Körper und dass er mit uns spricht
00:35:52: ist ganz klar.
00:35:54: Wir müssen uns nur wieder eben das Ohr dafür schaffen.
00:36:00: Ja dann wünschen wir euch viel Spaß damit und explodieren beim Austesten, welches Essen ihr heute verbraucht.
00:36:10: Und wenn ihr Fragen habt schreibt es uns immer gerne.
00:36:12: wir freuen uns über euer Feedback.
00:36:15: Ja!
00:36:15: Genau.
00:36:17: Schöne Woche!
00:36:17: Bis nächste
00:36:18: Woche!
00:36:19: Ciao.
Neuer Kommentar