126 | „Mir ist egal, was andere denken!“
Shownotes
Wie oft denkst du „Ist mir doch egal, was andere denken!“? Und wie oft ist es dir eigentlich NICHT egal, wenn du ehrlich bist? Heute sprechen wir genau über diese Diskrepanz. Wie kann es sein, dass ein gut gemeinter Versuch, sich weniger Gedanken darüber zu machen, was andere über dich denken, zu einem erneuten Anspruch und To-do wird, und damit auch oft wieder zur Quelle von Selbstkritik, wenn es dir eben nicht gelingt, dass dir die Meinung anderer egal ist? Wir schauen uns genauer an, was hinter diesem Wunsch der Gleichgültigkeit steckt und was du tun kannst, damit du nicht an diesem Anspruch scheiterst, sondern dich mehr und mehr im Einklang mit dir selbst befindest. Hör rein und finde heraus, was dir wirklich egal sein kann!
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Schreib uns gerne, wenn du Fragen hast rund um das Thema Selbstfindung, Ernährung, Gesundheit, Embodiment und Co. Wir beantworten sie dir gerne in einer der nächsten Podcast-Folgen. office@nourishyoursoul.at
Transkript anzeigen
00:00:03: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Nourishes Soul mit der
00:00:07: Paula.
00:00:08: Und Katharina, ihr sind zwei
00:00:10: Kussine!
00:00:11: Wir haben
00:00:11: diesen Podcast
00:00:12: ins Leben gerufen weil wir einfach
00:00:14: hier
00:00:14: sprechen über alles was uns
00:00:16: beschäftigt sowohl
00:00:18: in unserem alltäglichen Leben als auch im unseren
00:00:21: Beruf.
00:00:22: ja wir kommen aus sehr unterschiedlichen Spaten die aber doch irgendwie zusammen passen.
00:00:28: deswegen haben wir uns auch zusammen getan.
00:00:30: es geht im Endeffekt um ganzheitliche Gesundheit und Persönlichkeitsentwicklung, um Spiritualität.
00:00:36: Und ja
00:00:38: wir besprechen in dem Podcast eigentlich alles was uns wahrscheinlich auch irgendwo über den Weg läuft oder was uns gerade beschäftigt oder was es eben auch so im Arbeitsalltag vielleicht sogar beschäftigt.
00:00:52: Wo wir einfach denken das ist hilfreich wenn man Hört und wenn man dann vielleicht auch hört, dass man da nicht alleine ist mit gewissen Gefühlen und Gedanken.
00:01:03: Und heute haben wir wieder ein cooles Thema am Start.
00:01:08: Ja das war sehr gutes Thema.
00:01:09: Nämlich heute geht's um darum dieses Statement.
00:01:13: ja mir ist egal was andere denken so.
00:01:17: Und was da alles drinnen steckt.
00:01:18: Also es ist mir wirklich egal, es ist etwas anderes zu denken.
00:01:21: Es wird eben auch oft so gesagt, wie ich das jetzt so ein bisschen gesagt habe mit ganz viel Emotioner hinterher.
00:01:28: So als würde man sich selber einreden!
00:01:30: Ja genau und es ist halt was schon auch und deswegen wollen wir's auch besprechen weil es kommt dann auch wieder durch die Hintertür als Anspruch rüber ja vor allem oft bei Frauen.
00:01:48: Man hat das Gefühl, es sollte einem egal sein was andere denken und es ist es aber nicht!
00:01:56: Was steckt da alles dahinter?
00:01:57: Wir werden das von verschiedenen Seiten beleuchten wie ihr das eh von uns kennt, wie wir das ganz oft machen und einfach tiefer hinschauen.
00:02:07: Und ich glaube, ich finde das sehr spannend weil dieser Wunsch... Es ist mir egal was Andere denken ein sehr kraftvoller Wunsch, der kann auch sehr befreien sein.
00:02:19: Wenn man wirklich checkt okay ich kann das ein bisschen lockerer sehen was passiert ist mir egal was andere denken.
00:02:31: es kann eben aber auch wieder etwas werden was wir irgendwie machen muss und anfangen zu zeichnen zu erreichen hat, wo man hinkommen muss.
00:02:44: Dass es einem egal ist und das ist voll schade ja weil eigentlich dieser Prozess dass man von einer sagen wir mal extremen Identifikation damit dass man irgendwie anderen gefallen muss auf welcher Ebene auch immer weg kommt hin zu einem Es ist mir egal oder weniger wichtig.
00:03:10: Das ist ja eigentlich eben ein Befreiungsprozess, ein Weg hin zu mehr Freiheit und deswegen ist es schade dass das halt erstens nicht so einfach ist und zweitens auch wieder leider wie so oft zu einem weiteren Werkzeug von Selbstkritik und so weiter führen
00:03:39: kann.
00:03:40: Sehr nachvollziehend.
00:03:41: Ich hab auch erst vor wenigen Tagen so eine Situation gehabt, also ich bin da ... Lustigerweise hast du das Thema ja vorgeschlagen und du hast ja gar nicht gewusst, dass ich mich gerade in so einer Situation irgendwie befinde, dass mich das grad sehr beschäftigt hat.
00:03:56: Und wo ich auch ... Ja!
00:03:58: Wo ich Erlebnis gehabt habe, wo ich dann auch gesagt hab,
00:04:02: maaah,
00:04:03: das ist mir ... Das versteh ich nicht, warum mich das jetzt so beschäftigt.
00:04:07: Weil eigentlich ist mir das ja wurscht und eigentlich ... Sorgt mir das egal sein?
00:04:12: Ja genau so wie du's grad vorhin gesagt hast, dass wir es irgendwie schmunzeln müssen.
00:04:17: Und da hat mein Freund dann
00:04:21: quasi gesagt
00:04:22: zu mir, kannst
00:04:26: du's
00:04:28: annehmen, dass es dir nicht egal ist.
00:04:32: Mhm.
00:04:32: Weil oft gehts ja ... Genau das was du grade beschrieben hast.
00:04:37: Wir haben oft diese enorme Sehnsucht in uns, so und selber halten zu können.
00:04:45: Und so stehen zu können zu uns das es uns egal sein kann.
00:04:50: ja also dass wir voll und ganz dabei sind was wir was wir vielleicht gesagt haben getan haben was auch immer ja?
00:05:00: Und wenn dann aber man nicht gefällt dem gegenüber Dann kommen viele Themen hoch.
00:05:08: Und dann ist, glaub ich schon diese erste Schritt die Frage ... Kann ich das jetzt überhaupt mal aushalten und tragen?
00:05:21: Dass es mir nicht egal ist, dass ich einfach ein soziales Wesen bin!
00:05:25: Selbst wenn ich stehe zu dem was ich zum Beispiel gesagt habe oder meine... Ist es mit trotzdem nicht
00:05:30: egal?!
00:05:32: Ja genau.
00:05:34: wie der andere sich jetzt vielleicht fühlt, was der gefeedbackt hat.
00:05:38: Was das für eine Auswirkung hat, was auch immer.
00:05:42: Und ich glaube, dass ist diese Diskrepanz, die man auch innerlich so, wo man dieses Ziehen und Zähnen spürt.
00:05:50: Deswegen steckt da im Meer dahinter.
00:05:52: Die Frage, ist das überhaupt ein erstrebenswertes Ziel?
00:05:55: Das ist ja einem ganz egal.
00:05:57: Genau!
00:05:58: Ist es dann nicht antisozial, weil wie du sagst wir sind soziale Wesen und als Mensch auch wenn wir im Zeitalter des Individualismus oder sogar hyperindividualismus ständig das Gegenteil eingeredet bekommen?
00:06:14: aber wir Menschen und nicht nur wir menschen eigentlich alle wesen Wir sind miteinander verbunden, wir brauchen einander.
00:06:25: Und das ist ein Merkmal von... ich sage jetzt einfach mal Menschlichkeit da ist schon zu hinterfragen.
00:06:34: wollen wir das eigentlich überhaupt weg
00:06:37: haben?
00:06:40: Was ist dafür eine Erzählung dahinter dass wir einfach das Gefühl haben es sollte uns egal sein?
00:06:45: ja weil historisch gesehen ... war es Menschen nie egal, was andere Menschen von ihnen gehalten haben.
00:06:53: Was sie gedacht haben und so weiter ja?
00:06:55: Weil es ganz wichtig war... dass man auch einschätzbar war voneinander für das Zusammenleben usw.
00:07:03: Das ist heute auch noch so her!
00:07:06: Ja ich würde sogar wirklich das auch so sagen, das ist einfach zu tiefstevolutionär.
00:07:12: Das kannst du nicht, also das kannst du... Das kannst du gar nicht auslöschen.
00:07:17: Aus deiner Zellbiologie.
00:07:22: Wir waren aufgeschmissen allein, das heißt es kann uns nicht egal sein!
00:07:27: Ja und heute ist es halt versteckter dass wir können uns besser einreden, dass wir nicht auf... wir können jetzt besser einrehen, dass man alleine existieren kann weil man ausblenden kann, dass immer andere Menschen braucht.
00:07:40: Man braucht andere Menschen die einem ja dafür sorgen, dass man Wasser hat.
00:07:47: Dass das Haus gebaut wurde und die Straßen da sind.
00:07:50: Dass Essen in einem Supermärkten ist.
00:07:53: All diese Dinge ja?
00:07:55: Und selbst wenn man komplett auf der Grid irgendwo alleine lebt, braucht man trotzdem noch Sachen zum Leben, die aller Wahrscheinlichkeit nach jemand anderes zumindest mitgestaltet haben.
00:08:10: Aber damals war man natürlich abhängig von diesem ... viel mehr noch, von dem sozialen.
00:08:16: Heute kannst du zum Beispiel wenn du Geld hast, kannst du die irgendwie auch alles so erkaufen?
00:08:23: Und früher
00:08:23: würde ich trotzdem behaupten, dass innerlich in den Menschen selbst der reichste Mensch auf Erden ist, trotzdem noch ein Bedürfnis da ist, dass man anderen gefällt.
00:08:34: Außer eben bei Persönlichkeitsstörungen, die wirklich antisozial sind.
00:08:38: und da ist eben die Frage okay warum haben wir das als erstrebenswertes Ziel und gekläriert, dass es ihm egal sein soll.
00:08:47: Und da sind wir schon wieder bei der anderen Seite der Medaille weil Wir sprechen jetzt aus der Perspektive von uns selber als Frau Als Frauen.
00:09:00: Die andere Seite ist halt die Das das sehr sehr sehr im Fokus stand Anderen zu gefallen ja und heute noch und das ist das Haupt anliegen war, zumindest den Anschein zu erwecken dass man irgendwie unter Kontrolle hat was die anderen von einem denken.
00:09:20: Weil es wichtig war auch wieder wichtig für ein soziales Überleben.
00:09:24: auch ja.
00:09:25: also es gibt ja da haben wir schon ganz oft drüber gesprochen
00:09:28: tausende
00:09:29: genau Tausende ausgesprochen und unausgesprochene Regeln wie man sich zu verhalten hat.
00:09:34: Und deswegen ist es so in den Vordergrund getreten glaub ich persönlich Jetzt auch in dieser Self-Help-Bubble sag ich jetzt mal, dass es dir mehr und mehr egal ist was andere von dir denken.
00:09:46: Also auch da wieder gute Intention eigentlich.
00:09:49: ja das man wegkommt von diesen totalen Fokussierzeiten drauf.
00:09:55: aber eben Das is nicht so schwarz und weiß das ist nicht entweder Die ist es nicht egal oder die ist es egal sondern da gibt's so viele Nosen weil es ist ja auch so Wir sind soziale Wesen Und Es ist zugleich wirklich die totale Illusion, dass du jemals wirklich hundertprozentig kontrollieren kannst was ein anderer denkt fühlt.
00:10:20: Es gibt verschiedene Situationen... Du triffst auf verschiedene Menschen in den verschiedenen Situationen!
00:10:25: Man wird immer verschieden wahrgenommen von anderen und man meistens weiß man nicht mal genau wie der andere einen wirklich wirklich wahrnimmt.
00:10:35: Das ist ja auch oft ein Kommunikationsthema.
00:10:38: also man weiß das nicht wirklich was andere wirklich denken.
00:10:42: Das ist ganz viel in unseren eigenen Köpfen, das wir glauben, dass andere von uns denken.
00:10:48: und da ist auch der Schlüssel drinnen.
00:10:51: Weil diese Anspruch, dass man nicht ... Dass es ein Wurst ist, was andere denken, ist ja auch zurückzurefliktieren auf einen selber.
00:11:08: Was denkt man eigentlich selber?
00:11:11: Also... Das ist auch dann wieder die Selbstermächtigung da drin.
00:11:15: Und das ist glaube ich schon so ein bisschen der Schlüssel, dass man sich wirklich die Zeit nimmt und sagt okay wenn du jetzt an dein Beispiel denkst ja ich weiß gar nicht was es war aber so ok warum regt dich das auf?
00:11:28: Da ist sicher irgendwas drinnen wo du selbst irgendeine Gedanken hast über dich oder wie du sein solltest oder wie Du nicht warst oder was auch immer.
00:11:40: Das drinnen, warum dich das so aufregt.
00:11:42: Und warum du gerne hättest, dass es dir im Außen egal wäre?
00:11:45: Weil dann glaubst du, dass du Ruhe hätterst innerlich!
00:11:47: Ja und ich glaube, dass das eh so ein springender Punkt ist... Ich hab' das ja für mich auch in analysiert.
00:11:53: in dem Moment, ich kenne dieses... Also das ist ja für me nichts Neues, dieses Thema.
00:11:57: Dieses... Im Endeffekt ist das dann ja auch ein Ärger darüber, dass immer gefallen will und es immer allen recht machen will.
00:12:09: Das ärgert mich dann, warum bin ich so?
00:12:12: Und das führt mich eh ein bisschen zu diesem ... auch ganz großen Punkt.
00:12:19: Ja!
00:12:19: Warum ist es denn so?
00:12:21: Das hat tausende Gründe, warum wir rechtmachen wollen oder gefallen wollen.
00:12:26: So wie du gerade gesagt hast als Frau gibt's sowieso schon mal ... muss man die Geschichte anschauen und es ist schon mal klar, Ja, wir sind so leider auch sozialisiert.
00:12:42: Oder auch bis zum gewissen Grad sehr gut für die Gesellschaft hat, dass wir es so
00:12:48: sehen.
00:12:51: Natürlich ist das nicht zu leicht aus seiner Haut raus und dann geht's schon auch viel wieder um dieses liebevolle Zuwenden.
00:13:00: Ja, warum ist es mir so wichtig?
00:13:02: Warum schmeißt's mein Nervensystem.
00:13:05: So krass wenn ich das Gefühl hab, ich könnte jetzt verstoßt werden.
00:13:11: Ich könnte nicht mehr akzeptiert sein.
00:13:15: Jemand könnte mich vielleicht nicht mehr mögen.
00:13:18: Das hat oft so tiefe oder auch oft sehr weit zurückliegende Gründe ... sehr oft natürlich gekoppelt mit Verlustängsten.
00:13:32: Das heißt, man muss... Also was heißt es?
00:13:35: Es ist in den Momenten einfach echt total wichtig, dass man versteht warum er so tickt.
00:13:43: Ja.
00:13:43: Versteht warum das jetzt in einem so viel aufwühlt.
00:13:47: eher
00:13:48: auch wieder dieser Punkt wie kann ich's jetzt auch einmal in dem Moment dann auch akzeptieren Dass ich so bin, dass es mir nicht egal ist.
00:13:55: Und das auch Reframeen für mich ... So wie du sagst, ja okay gut, du bist nicht anti- ... Das kann man ja auch dem einen neuen Rahmen geben.
00:14:07: und gleichzeitig auch verstehen Sie selbst, warum man selber so reagiert?
00:14:15: Weil er reagiert ihr nicht jeder gleich stark drauf.
00:14:17: Das hat ja sehr viel damit zu tun was Du schon für Erlebnisse hattest Ja, was dir auch vorgelebt wurde.
00:14:24: Was du vielleicht im Außen gesehen hast wie das...was passiert wenn du diese oder jenes ...oder wenn du nicht gefällst?
00:14:32: Oder Akasha!
00:14:32: Ich mein, ich war gerade schon da
00:14:34: früher in
00:14:35: der Leben.
00:14:36: Ja,
00:14:36: ja, ja.
00:14:38: Also es ist so komplex.
00:14:39: So komplex!
00:14:41: Genau und dieses Zuwenden glaube ich auch einfach immens wichtig, weil es wieder mal unter dem Strich dann um dieses Verständnis für sich selbst geht.
00:14:56: Warum man so reagiert wie man reagiert und dass das einfach okay ist?
00:15:01: Und damit oder mit dieser Herangehensweise finde ich lernt man oft auf eine sehr sanfte Art und Weise immer mehr zu differenzieren.
00:15:14: Ja, genau.
00:15:15: Das ist ein gutes Wort.
00:15:15: Ich bin
00:15:15: jetzt schon wo ganz anders wie ... Wenn ich denke, wenn solche Situationen vor fünf, sechs, sieben Jahren waren da hat es mich noch zerbeutelt so auf der Art.
00:15:26: Und das ist jetzt schon was ganz anderes.
00:15:27: aber nur eben durch dieses immer
00:15:29: wieder
00:15:30: hinschauen und okay... Ist das jetzt wirklich lebensbedrohlich oder ist das etwas, wo ich einmal reinatmen kann?
00:15:38: Wo ich mal das Gefühl auch zulassen kann ja also das ist ein voller Prozess einfach und das verändert sich.
00:15:48: Das kann sich absolut verändern.
00:15:51: Ja, ja.
00:15:51: Und
00:15:51: so mehr man grinschaut ehrlich umso mehr hat mir die Chance dass ich dieses Gefühl dann eben auch verändert.
00:16:01: Absolut und auch du sagst immer ja man hat dieses Verständnis für einen selbst.
00:16:05: das muss jetzt gar nicht ein verstehen sein auf einer intellektuellen Ebene, sondern wirklich dass man sich selber eben wie du sagst diese liebevolle Zuwendung gibt.
00:16:15: Dass man ihm sagt okay gut das hat sich anscheinend sehr stark in meiner Persönlichkeit verankert und es hat verschiedene Gründe.
00:16:29: Das hat Gesellschaftliche, das hat karmische Eventuelle da kann man auch wirklich gut Dinge auflösen, diesbezüglich.
00:16:39: Wenn man das ganz so empfindet dass es dann wirklich behindert und immer wie du sagst super fertig macht zum Beispiel ja da kann man aber auch eben wirklich historisch sich vielleicht anschauen naja okay da ist auch was kollektives.
00:16:57: Dass ungesund irgendwie in dem nicht in einem Maß was wir vorher besprochen haben, dass wir einfach soziale Wesen sind und dass wir einander brauchen sondern darüber hinaus geht und sehr viel mit, wie du sagst funktionieren und reklementieren von Individuen
00:17:14: zu tun
00:17:14: hat.
00:17:15: Also da kann man auch wirklich wieder ein Teil der Verantwortung abgeben und sagen okay gut das setzt sich jetzt aus all diesen Komponenten die ich vielleicht nicht alle jetzt intellektuell hier verstehen muss aber das setze ich aus mehreren Komponenten zusammen.
00:17:29: Das ist schon mal ein wichtiger wichtiger Schritt dass man In dem Moment, wenn es einem eh schon schlecht geht und man merkt das ist ihm eben nicht egal wie jemand anders reagiert hat.
00:17:40: Dann auch noch sich selbst zu kritisieren dass man dann ja super wieder in dieser Spirale ist und total schlecht geht.
00:17:50: also das ist ganz wichtig und diese liebevolle Zuwendung schwierig.
00:17:57: Das muss man wirklich üben, wie du sagst, das ist ein Prozess dass man auch, das man versteht was das heißt wir sind ja alle überhaupt nicht gewohnt.
00:18:05: Wir wissen teilweise nicht wie es geht sich selbst liebevoll zu wenden ohne Kritik und Beurteilungen und Anspruch.
00:18:15: Du solltest aber nächstes Mal, nächstes mal!
00:18:21: Aber da haben wir schon ganz viele Folgen drüber gemacht.
00:18:23: könnt ihr euch gerne ... einmal wirklich durchklicken und reinhören, was euch so anspricht.
00:18:29: Diesbezüglich ja?
00:18:30: Weil das ist wirklich eben etwas, was man üben muss!
00:18:32: Ja... Und ich finde auch weil du vorhin gesagt hast, dieses Verstehen, also dieses tiefere Verstehn,... ...das ist schon auch, was mir einfach auch korfen hat.
00:18:44: Umso mehr wie du jetzt gesagt hast mit der Akasha oder... ob das Psychotherapie ist, ob es einfach Beschäftigung ist damit wie Erlebnisse auch einfach in unserem emotionalen Körper, in unserem Zellbewusstsein halt auch einfach sich ja manifestieren.
00:19:07: Das heißt Auch wenn es ihnen nicht in vorherigen Leben war, so im diesem Leben.
00:19:12: Oft kann man das dann nicht verstehen.
00:19:14: Wenn man eben zu kognitiv sich denkt ... Das ist ja gar nicht so schlimm!
00:19:16: Aber anfühlen tut sich's wie als wäre es das Schlimmste und ich finde da hilft schon auch Wissen darüber dass vielleicht Erlebnisse die eine ähnliche Qualität haben Ähnliches auslösen können.
00:19:34: bei unserem Nervensystem weiß ich, der Körper erinnert an dieses Gefühl vielleicht.
00:19:40: An dieses Gefühl von Verlustangst und vielleicht war es einmal richtig schlimmer und jetzt ist das eigentlich nur eine ... Also eine ... Ich sag jetzt mal nicht so schlimm oder etwas was eigentlich wirklich nicht bedrohlich ist zum Beispiel.
00:19:54: Und trotzdem fühlt sich's an als wärs superbedrohlig und das hat mir schon auch geholfen, dieses Verständnis.
00:20:03: So dieses Okay... Mein Körper reagiert so, weil ... das ist gespeichert auch.
00:20:12: Ja?
00:20:15: Und auch total lustig wenn wir jetzt währenddessen, weil ich einfach Akasha als Beispiel sage aber das war ja bei der Akasha auch bei mir so Das war ja dieses Wenn ich mich voll und ganz zeige dann bin in Lebensgefahr.
00:20:29: Also das hat sich bestätigt in den Akashas Und so hat sich's nämlich angefühlt, dass wir jetzt gerade aufgefallen wären, während wir geredet haben.
00:20:37: Dass das sicher auch dazu beitragen hat, dass es so viel besser geworden ist also wirklich dieses wenn ich voll zu mir stehe mich voll und ganz zeigso wie ich bin dann da hat ... Ich bin dann irgendwie so angegriffen worden und auch wenn es eigentlich nur eine Kleinigkeit eigentlich wäre wo wer anders sagt ja sie sind nicht schlimm.
00:20:54: Hat mein Nervensystem geschmissen als wär' ich in Lebensgefahrteil Org.
00:21:03: Und genau das hat sich in einer Akasche gezeigt und es ist viel besser geworden, viel besser.
00:21:11: Ja, ja.
00:21:12: Das ist gut dass du nochmal das mal eben... das ist auch jetzt abseits vom Thema.
00:21:16: aber das ist eben auch das genau wie Akascha oft wirkt wenn man so eine Lesung macht, dass man dann nachher stimmt, das ist jetzt leichter.
00:21:27: Und bei diesem, es ist mir egal oder es sollte mir egal sein was andere denken zurückzukommen.
00:21:31: Ich finde das auch wichtig dass man einfach dann mal genauer hinschaut weil es ist auch etwas universelles insofern dass jeder irgendwie so ein bisschen kennt und es ist aber auch ganz ganz persönliches Weil diese Dinge ja die Situationen sind ganz unterschiedlich.
00:21:50: beim einen ist es eben vielleicht Körper, ja?
00:21:56: Also es sollte mir egal sein was andere über meinen Körper denken.
00:21:59: Das ist natürlich auch ein großer großer Bereich wenn wir über dieses Thema sprechen.
00:22:05: Ernährung wie man eh über der Gaslighting Folge gemacht haben und heute Körper auch.
00:22:13: Und das kommt halt auch wieder um die Ecke mit verschiedenen Körperbildern Body Positivity und so.
00:22:21: Die Kehrseite war eben Jetzt auch noch der Anspruch, dass du dich selbst lieben musst und dass es dir egal sein muss.
00:22:27: Das ist so... Wenn wir das Grundproblem, dass wir eben dazu dendieren uns selber fertig zu machen nicht beheben dann kann die beste Intention gegen uns verwendet werden.
00:22:39: Und deswegen sprechen wir eben über diese eine Ausformung davon nämlich diesen Anspruch.
00:22:44: es sollte mir egal sein ja?
00:22:46: Und ich glaube wenn man sagt okay es ist mir egal was andere denken finde ich's ihm nochmal ganz ganz spannend wirklich sich die Zeit zu nehmen, was denke ich eigentlich?
00:22:57: Weil wir jetzt beim Thema Körper bleiben.
00:23:00: Was denk ich eigentlich über meinen Körper?
00:23:02: Wie spreche ich mit meinem Körper?
00:23:05: Was denke ich wenn ich ganz ehrlich bin von meinem Körper und dann vielleicht noch einen Schritt weitergehen und sagen ja okay woher kommen diese Gedanken?
00:23:15: Und wer reflektiert mir das?
00:23:20: Ich bin mir ziemlich sicher dass alle von uns.
00:23:25: Was wir denken über unseren Körper, ja?
00:23:28: Wir wissen das gar nicht mehr was wir eigentlich denken würden über unseren Körpern wenn wir nicht beeinflusst werden von diversen Körperbildern und so.
00:23:38: Es sind wahrscheinlich einfach keine Kinder vielleicht.
00:23:43: Da kann man ganz tief gehen.
00:23:45: dann Wenn man angenommen, ja.
00:23:48: Man macht diesen Prozess und schaut sich das ganz genau an und nimmt sich die Zeit.
00:23:52: Weil man zum Beispiel immer getriggert wird.
00:23:54: Und man schafft's aber gleichzeitig nicht, dass es einen Regal wird, was andere denken wie man ausschaut.
00:24:00: Und dann geht selber diesem Prozess durch.
00:24:03: Was denke ich eigentlich von meinem Körper?
00:24:05: Dann fällt sein auf wenn man redet mit sich, wenn man sich jetzt spielgeschaut, was man wirklich denkt.
00:24:10: Und wenn man weitergeht und sagt naja woher kommt das?
00:24:13: Dann kommen wir ganz schnell zu dem Was will ich eigentlich über mich denken?
00:24:17: Wie will ich mit mir selbst reden?
00:24:19: und so weiter.
00:24:20: Und dann kann man das langsam verändern, und es ist mir egal was andere denken – ehrlich wird!
00:24:30: Weil wenn du weißt wofür du selber einstehst, was deine eigenen Gedanken und Gefühle zu einem Thema sind, ob das jetzt der Körper ist oder auch etwas anderes sein, dass wenn du dauernd hörst dass andere deine Berufswahl oder deine Partnerwahl oder so negativ finden.
00:24:48: Kann ja alles sein, aber wenn du diesen Prozess durchgemacht hast und dann ehrlich zu einem Standpunkt kommst den du vertreten willst... ...und dann automatisch auch vertrittst weil du dich damit identifizierst, dann wird es dir ehrlicherweise, würde ich mal sagen zumindest ein bisschen mehr egal was anderes sagen.
00:25:10: Absolut!
00:25:12: gibt's so große Qualitätsunterschiede, was hinter dem Satz steht.
00:25:17: Also es kann eben genau das ... ja also das war jetzt das Beispiel wie es wirklich total schön wäre
00:25:27: wenn man da hinkommt.
00:25:30: Aber so wie du vorher gesagt hast, ja viele sagen das aus einer Qualität heraus wo wahrscheinlich genau das Gegenteil dahinter steckt.
00:25:36: Ja genau man leidet drunter.
00:25:38: Man möchte von den anderen eine Bestätigung haben und kriegt sie eben nicht weil man sich selber unsicher ist.
00:25:46: Und dann gibt es natürlich auch wenn wir über diesen Satz reden... kurz habe ich es eh schon eingedeutet.
00:25:52: Es gibt verschiedene Situationen an verschiedenen Menschen aber es gibt natürlich auch Menschen die uns sehr nah sind wo es fast ein Widerspruch wäre, zu sagen dass der Meinung uns egal ist.
00:26:07: Dann wären sie uns nicht so nah... Also das ist natürlich nochmal eine andere Kategorie würde ich fast zeigen also Menschen die uns ganz, ganz nah sind.
00:26:17: da ist der Anspruch, dass es uns egal is was die von uns denken fast noch absurder
00:26:24: sicherlich nicht haltbar.
00:26:29: Da will man sich es vielleicht einreden, weil man sich ärgert in dem Moment und was weh tut.
00:26:37: Aber das wird einem nie egal sein so wie du sagst als soziales W ist nur das ist auch gut so.
00:26:43: Ja ich glaube... Das
00:26:44: ist absolut wichtig!
00:26:46: Aber wie du sagtest diese Differenzierung ist so wichtig.
00:26:49: also das war voll schön weil dann kann man differenzieren und sagen okay ja das verletzt mich dass tut weh wenn der jetzt irgendwas sagt oder ich auch die Konsequenzen spüre?
00:26:59: Weil, ja wir werden jetzt da hier nicht mehr wirklich wie sagt man ausgeschieden aus der Gemeinschaft oder Gesellschaft.
00:27:09: Aber trotzdem gibt es ähnliche Mechanismen immer noch, dass jemand nicht mehr mit einem redet oder dass man wirklich negative Konsequenzen spürt konkrete.
00:27:23: Das ist natürlich funktioniert das heute auch noch so.
00:27:28: Und das wäre ja auch irgendwie verlogen vor sich selber zu sagen, dass es mir egal ist.
00:27:34: Also ich glaube so eine Ehrlichkeit und ein echtes Hinschauen und auch sich das zuzugestehen, dass das weh tun darf gehört auch dazu.
00:27:44: Und egal wenn man das Wort anschaut diese Gleichgültigkeit finde ich eigentlich ganz schön weil was da mitschwingt ist, dass gleich viel gilt Ob der jetzt so sagt oder so denkt, es gilt gleich viel für mich.
00:28:05: Es ist nicht ... So dass mich das eben, wenn man an eine Waage denkt, ja?
00:28:13: Es ist gleich schwer links und rechts.
00:28:16: Keine Meinung von anderen kann mich so umhauen.
00:28:19: Genau, ich hab mir auch gerade gedacht, es verrückt nicht mich in den Rest.
00:28:27: Und es kann temporär vielleicht eben wackeln.
00:28:30: Aber noch einmal, wenn man dann bei sich wieder anfängt und sagt okay was denke ich eigentlich?
00:28:37: Wenn ich denk zum Beispiel ja mein Körper ist ok... ...und ich sag bewusst ok weil der Anspruch dass man sich super schön findet und immer liebt das ist schon wieder zu viel.
00:28:48: aber wenn man sagt okay mein Körper is ok Ich fühle mich wohl in meinem Körper und jemand anderes findet das nicht oder jemand anders findet Ich bin die schönste Person auf Erden.
00:29:01: Dann ist es so, dass mich das nicht so in meinem Selbstwert beides nicht so umhaut, ja?
00:29:08: Dass ich eben nur noch auf die Meinung von anderen angewiesen bin.
00:29:12: Ja genau!
00:29:13: Weil du den Halt in dir hast
00:29:16: und wenn du es in
00:29:17: der Zeit hast... Kann es parallel
00:29:21: existieren?
00:29:21: Genau.
00:29:22: Du kannst dich angehen natürlich und kannst
00:29:24: dich betreffen,
00:29:25: du kannst dich traurig machen oder glücklich.
00:29:28: Wenn jemand denkt das ist ein schönes Situation.
00:29:30: Also dass es auch erlaubt.
00:29:31: Natürlich!
00:29:34: Aber du wirst nicht definiert durch die Meinung von anderen.
00:29:36: Und darum geht's ja diese Deutungshoheit wieder sich zurück zu
00:29:42: erobern.
00:29:43: Du nimmst es nicht... Ich finde es auch immer so ein schönest Bild.
00:29:50: Das ist die ... das Optimum.
00:29:53: Du kannst entscheiden, nimmst du's ganz zu dir!
00:29:59: Also was machst du mit dieser Meinung?
00:30:02: Mit dieser Information von außen?
00:30:05: verschmilzt du mit dem?
00:30:07: Dann wird es dich sicher verrücken oder aus der Balance komplett bringen, was du selber vielleicht über dich denkst oder fühlst.
00:30:16: aber wenn du sagst okay Das ist, ich kann das sehen und ich kann es hören.
00:30:25: Ich kann das fühlen aber ich entscheide dass jetzt nicht auf meine Identität geht.
00:30:32: Ja genau.
00:30:34: Das ist ein Riesenunterschied und das ist für mich auch immer ein schönes inneres Bild.
00:30:39: wie nah will ich das an mich ran oder in mich aufsaugen?
00:30:45: Ja.
00:30:47: Das von außen, weil es kann schon auch helfen solche inneren Bilder ja so wie manche sagen okay sie stellen sich da ein bisschen vor so ein bisschen an ähm ja auch so ein bissel an äh letztens der Patientin sagt ein ist doch kein schönes Bild aber wie so ein Friedengitter wo quasi von Außen Also, wo die Luft immer durch kann und die Sonnenstrahlen können
00:31:13: durch.
00:31:14: Aber die fliegen nicht!
00:31:17: Ja das ist ein gutes Bild hier.
00:31:18: Ich finde
00:31:19: es schon ein gutesbild.
00:31:20: Das was so bisschen
00:31:21: reguliert, was geht rein?
00:31:23: Und was bleibt draußen?
00:31:25: Wie weit geht's an dich ran?
00:31:28: Das ist dieser Prozess von dem wir vor erklärt haben dass das halt absoluter Jahre langer Lebenslanger Prozess ist, wie gut du bei dir sein kannst und zu dir stehen kannst.
00:31:45: Und so wie du sagst was nicht ausschließt das es einem nah geht als soziales Wesen, dass es einen Betrieb, dass er es ein Traurig macht, dass alles okay war da gibt's ja einen Riesenunterschied.
00:31:56: den kann ich mittlerweile auch schon ganz klar erkennen.
00:32:00: jetzt wenn man so ganz in diesem Strudel ist, ... ungefiltert nahegeht, so wie es bei mir früher, früher war.
00:32:09: Jetzt weiß ich wo der Unterschied liegt!
00:32:11: Wenn man nix anderes kennt... Da weiß man gar nicht... Also das ist ja absolut überfordernd.
00:32:19: also da kann man sich das gar nicht vorstellen was das überhaupt bedeutet inwiefern zu können oder steuern zu können.
00:32:25: auch Das braucht schon sehr viel Je nachdem, wo man da steht.
00:32:33: Aber das braucht schon sehr viel innere Arbeit und sich zu wenden eben so wie wir gesagt haben dass man dahin kommt
00:32:41: Und dass man das überhaupt kann und dass immer wieder bei dem Dass wir ein soziales Wesen, dass wir soziale Wesen sind Das lernen wir ja auch voneinander im positiven Sinn dieses Sich kümmern, dass wir wichtig sind.
00:32:53: Dass jemand da ist, der sich um uns kümmert und so na?
00:32:55: Also das is ja auch was wieder wo sich der Kreis schließt.
00:32:59: Was du jetzt gesagt hast diese Differenzierungsmöglichkeit haben wir ja nur wenn wir... ...das auch erlebt haben.
00:33:05: Ja genau.
00:33:06: Das dass jemand da is und so.
00:33:08: Deswegen können wir dann auch für uns selbst da sein.
00:33:11: Und ich glaube hinter dem Anspruch oder diesen Wunsch, dass es einem egal ist was andere denken steckt eben genau dieser Dieses Bedürfnis, dass es dann nicht so nahe geht.
00:33:23: Dass man sich irgendwie schützen kann davor.
00:33:26: Dass das dann nicht zu trifft und... Das ist eben ein bisschen Schichtarbeit.
00:33:34: Da muss ich die Schichten durcharbeiten was es eigentlich bedeutet.
00:33:40: Und da kann man wirklich dorthin kommen und sagen okay.
00:33:44: Man kennt das ja auch im auch selber, dass gewisse Dinge zum Beispiel keine Ahnung, wenn man zurück schaut und sagt okay wie wir acht Jahre alt waren.
00:33:57: Gewisse Dinge einfach der Weltuntergang.
00:34:00: Und dann eben auch im Laufe der Zeit ja, weil man dann selber größer wird, erwachsen wird, schaut mal zurück und hat wirklich großes Mitgefühl für diese achtjährige Person, die gedacht hat jetzt geht die Welt unter wenn die Lehrerinnen das und das von ihr denkt.
00:34:16: Also das hilft auch, wenn man dann zurückschaut betreibt ja und sagt ahja okay ja.
00:34:22: Das hilft auch aus den momentanen Situationen wo es ihm nicht egal ist ein bisschen vielleicht raus zu zoomen und Abstand zu gewinnen und so sagen aha ok.
00:34:34: Wenn ich dann dort und da bin dann wäre's mir wahrscheinlich auch wieder egal, wenn ich zurückgeschaut bin auf den Moment deiner Zustand.
00:34:41: Ja das ist ja absolut so!
00:34:43: Wir haben alle auch immer wachsenden Alter Erfahrungen gemacht wo wir jetzt vielleicht fünf Jahre später nicht mehr richtig nachvollziehen können die uns das so hat nageln können weil wir entwickeln uns halt die ganze Zeit weiter Gott sei Dank.
00:35:03: Aber eben den Weg muss man gehen und diese Erfahrungen muss man machen.
00:35:06: Sonst wissen wir ja nicht, wie sich es anfühlt oder anders anfühlen kann.
00:35:10: Dafür sind wir Seelen auch da...
00:35:13: ...und
00:35:13: Inkanieren genau aus dem Grund, dass wir fühlen, wie fühlt sich das an?
00:35:18: Diese Verlustangst, wenn ich den Halt immer nur im Außen suche und wie fühlte sich der Unterschied an, wenn mich dann halt im Inneren finde.
00:35:27: Das sind ja Wege, die wir irgendwo zu beschreiben haben einfach als Menschen.
00:35:34: Ja genau und da hilft es halt schon wenn man sich ein bisschen anhalten kann.
00:35:41: Das ist eben nie so absolut.
00:35:44: Wir brauchen halt im Außen und das fühlt sich viel besser an, wenn wir auch den Halt im Inneren haben.
00:35:55: Also wir hoffen, dass euch das ein bisschen weiter hilft.
00:35:59: Wenn ihr nächstes Mal solche Situationen habt, dass ihr dann eben auch wieder verständnisvoller sanfter mit euch selbst umgehen könnt und sagen uns okay ja es darf mir nicht egal sein und dann darf's auch wieder egal werden oder ein bisschen weniger wichtig oder definierend oder groß.
00:36:20: Und das ist einfach ein lebenslanger Prozess ist und dass sich das auch verändert, was einem vielleicht jetzt egal ist.
00:36:26: Und was einen drei Jahre egal ist, das verändert sich auch.
00:36:30: Das gehört auch irgendwo dazu.
00:36:35: Aber auf keinen Fall soll es im Quelle davon sein, dass man sich selbst wieder fertig macht, weil man noch nicht dort ist oder so.
00:36:41: ja?
00:36:42: Gerade wenn's auch um Körper geht und Ernährung also... ...das ist natürlich uns auch besonders wichtig.
00:36:52: Ja!
00:36:52: Dann schreibt es uns gerne.
00:36:54: Wenn ihr Themenvorschläge habt, Kommentare
00:36:58: und Wünsche
00:37:00: oder auch wenn ihr ja irgendwie uns bewerten wollt, freuen wir uns auch!
00:37:05: Wenn ihr uns Sterne geben wollt...
00:37:06: Oder die Postkastrireiung weiter schickt!
00:37:09: Genau!
00:37:09: Und
00:37:12: dann wie immer eine wunderschöne Woche und danke fürs Zuhören und hoffentlich bis zum nächsten Mal!
00:37:18: Bis bald!
00:37:18: Tschüss!
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